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Ja, heute wollen wir mal zeigen, wie die
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künstliche Intelligenz nicht zur
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Verminderung unserer Gehirnleistungen
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beiträgt, sondern uns auf neue Gedanken
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bringt und ganz nebenbei auch noch um
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einige Erkenntnisse erweitert unser
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Bewusstsein. Und zwar geht es um die
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einfache Altersfrage, die uns heute, als
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wir unterwegs waren, plötzlich in den
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Sinn kam. Warum wollen Stars
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eigentlich ihren eigenen Film im Kino
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hinterher nicht sehen? Das haben wir
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häufiger schon mal gesehen, gelesen,
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gehört. Und die Frage, ist das normal?
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Gibt es dafür einen guten Grund, dass
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hier z.B. ein Pärchen unterwegs ist,
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Schauspielerin mit ihrem Freund oder
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Partner, wie auch immer und der sagt,
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die KI hat das nicht so schön
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hinbekommen hier. Oh, schau mal dein
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Film im Plakat da entsprechend zu sehen
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und sie sagt dann hier habe ich gedreht,
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will ich aber nicht sehen. Und dann
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schauen wir uns mal an, welche durchaus
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guten Gründe es dafür gibt. Und ganz
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nebenbei wollen wir eben zeigen, dass
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man mit solchen scheinbar ganz einfachen
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Fragen sich das Gehirn jung erhalten
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kann und die KI hilft dabei sogar. Wer
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Lust hat, kann über diese beiden Fragen
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ja selbst mal nachdenken. Stimmt es
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überhaupt, dass Kino ihre fertigen Filme
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nicht sehen wollen? Und wenn das so ist,
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wie kommt es dazu? Was sind mögliche
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Gründe? Und wie immer legen wir
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natürlich alles hinterher auf dieser
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Dokumentationsseite ab. Da kann man das
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nachlesen auch mit der ganzen
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Diskussion, die wir mit Google Gemini da
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geführt haben und dann eventuell
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Korrekturen, ansonsten Ergänzungen. Wir
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freuen uns natürlich auch auf
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Kommentare, Fragen und Hinweise, an die
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wir vielleicht nicht gedacht haben.
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Jetzt also eventuell kurz die
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Pausentaste betätigen und nachdenken,
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sonst kommt jetzt das, was wir mit
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Google Gaming zusammen herausgefunden
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Da haben wir die beiden Fragen noch mal
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und jetzt schauen wir uns das an. Das
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erste ist etwas Grundsätzliches
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vor der Kamera. Das ist eine andere
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Situation als im Kino und der
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geschnittene Film. Ja, wenn nachher die
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Katterin da mit dem Regisseur zusammen
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da vorgesessen hat, dann ergeben sich
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ganz eigene Akzente. Da fliegen
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bestimmte äh Clips auch raus, die man
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besonders für gut befunden hat. Und ähm
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auch die Zusammenstellung, ne, ist nicht
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ganz so, wie man selbst selbst sich
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gedacht hat. Dann natürlich das, woran
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man als erstes denkt, destruktive
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Selbstkritik. Jeder kennt das, ne? Wenn
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man sich irgendwo in einem Video sieht,
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dann achtet man eher auf vermeintliche
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Fehler, Peinlichkeiten und so weiter.
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Beim Schauspieler Schauspielerinnen wird
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dann weniger auf die Rolle äh geachtet,
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die man da nun ausgefüllt hat, sondern
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den sieht auch diese Fehler dann
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Dann gibt es aber auch etwas, dass der
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kreative Wert für Schauspieler und
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Schauspielerinnen rein im Akt des
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besteht, wie sie sich in die Situation
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hineingefunden haben, wie sie Gefühle
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ausgedrückt haben und das fertige
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Produkt ist für sie gar nicht mehr so
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entscheidend. Dann gibt's natürlich auch
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spezielle Situationen. Ja, da kann es
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sein, dass in einem Film 90 Minuten
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Bösartigkeit präsentiert werden müssen.
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Der Drehprozess am Set ist stark
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fragmentiert. Ja, da werden kleine
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Schnipsel gemacht über Wochen hinweg
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möglicherweise zwischen den einzelnen
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Klappen wird das Set umgebaut,
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vielleicht sogar es wird gelacht,
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korrigiert. Man geht was essen, z.B. Man
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muss warten, bis die Wolke weg ist und
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man wieder drehen kann. Und diese
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technische Distanz, die schützt
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natürlich die eigene Psyche während der
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Arbeit, auch wenn man da schlimme Dinge
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tun muss oder von sich geben muss. Im
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fertigen Film fallen dann diese Pausen
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natürlich weg. Im Kino entsteht eine
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ununterbrochene dichte Atmosphäre von
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Aggression oder sogar Bösartigkeit. Und
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das Betrachten des fertigen Films
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konfrontiert natürlich den Schauspieler,
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der ja auch ein Mensch ist, ja, und
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vielleicht gar keine Lust hat, sich 90
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Minuten Bösartigkeit noch in der eigenen
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Figur und die Leute gucken dann
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vielleicht noch, weil sie nicht
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unterscheiden zwischen Figur und
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Schauspieler, Schauspielerinnen, das
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macht keinen Spaß, sich das so linear
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mit der ganzen Intensität der negativen
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Darstellung anzuschauen,
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die Soja am Set nie komplett existiert.
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Bei Liebesfilm natürlich taucht ein
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weiteres Problem auf. Da möchte man sich
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vielleicht im Kino nicht eigene, wenn
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auch gespielte Kuss oder Bettszenen
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anschauen. Da gibt's dann unter
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Umständen frivole Bemerkungen. Das
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möchte man nicht unbedingt. Wir kommen
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jetzt am Ende noch zu einem Punkt, der
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uns sehr wichtig ist, nämlich eine
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Erfahrung unabhängig von diesem Thema.
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Wir haben diese ganze Frage mal
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unterwegs auf einem Gedankengang so wie
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wir das immer nennen, dann mit der KI
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diskutiert und wir stellen einfach fest,
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das muss nicht zum Abbau von
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Gehirnleistungen führen, wenn man mit
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der KI diskutiert, denn es ist häufig
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so, dass man ja überhaupt keinen
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Gesprächspartner findet in dem Moment
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für die Frage, die man da im Kopf hat
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und man achtet auch stärker darauf und
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durch die Reaktion der KI ergeben sich
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dann neue Ideen einfach mal würden wir
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sagen selbst ausprobieren und man erhält
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sich hier etwas sehr wertvolles, wie
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nämlich die Neugier aus Kindertagen, wo
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man dann auch auf ungewohnte Gedanken
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kommt. Wie wir schon gesagt haben, legen
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wir das alles ab, die Dokumentation hier
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auf dieser Seite. Wir werden hier oben
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noch einen Button einfügen, dass man das
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direkt anklicken kann. Wir würden uns
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freuen, wenn wir hier nicht nur etwas
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geklärt haben zum Thema Schauspielkunst,
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sondern auch eine Anregung gegeben
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haben, um selbst mal eine Frage, die
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einem kommt, einfach mal mit einer
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passenden künstlichen
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Intelligenzsprachmodell
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zu klären. Das sorgt auf jeden Fall
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dafür, dass man geistig aktiv bleibt und
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das wünschen wir natürlich allen und uns