Sachtexte knacken: Sinnabschnitte erkennen und mit ihrer Hilfe den Text optimal verstehen
Mar 2, 2026
Hast du auch oft das Gefühl, vor einem undurchdringlichen„Textdschungel“ zu stehen? In diesem Video zeigen wir dir am Beispiel von Rolf Probens Text „Was die Schule vom Leben lernen könnte“, wie du dir zum Dschungel eine Art Übersichtskarte erstellst.
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Das Geheimnis sind die so genannten Sinnabschnitte. Das sind Textteile, die zusammen eine ganz bestimmte Funktion erfüllen.
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Am Anfang hat man eine Einleitung, die auf irgendeine Art und Weise zum Thema hinführt. In diesem Fall geht es darum, wie man das Lernen in der Schule mehr in die Richtung des praktischen Lebens später verändert.
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Denn da gibt es meistens erst mal eine Information mit den entsprechenden Hinweisen und dann darf man an einer bestimmten Aufgabe arbeiten.
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Wir fanden das Beispiel gut, bei dem man eine Kurzgeschichte mit einer normalen Erzählung vergleicht .
Die Lehrkraft könnte zum Beispiel dadurch etwas Spannung erzeugen, dass sie sagt: "Eine Kurzgeschichte ist eigentlich durch vier Merkmale gekennzeichnet, die für sie typisch sind."
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Der Vergleich zeigt dann den direkten Einstieg. Die Konzentration auf ganz normalen Alltag - allerdings mit der Möglichkeit eines Wendepunktes. Am Schluss hat man dann ein offenes Ende. Da kann es Spaß machen, die verschiedenen Möglichkeiten sich selbst auszudenken und am Text zu prüfen.
Den im Video besprochenen Text und weitere Übungen findest du hier:
https://textaussage.de/lernkurs-sachtexte-sinnabschnitte-erkennen-und-finden
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0:00 Sachtexte analysieren: Kein Problem mit Sinnabschnitten
0:34 Die „Textwüste“: Orientierung im Dschungel der Worte
1:27 Was sind Sinnabschnitte? – Definition und Einleitung
2:54 Lernen im echten Leben: Praktikum und Zootiere
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Heute wollen wir uns mal den Sachtexten
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wieder zuwenden.
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Das sind ja Texte wie hier z.B. ein
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Kommentar, ein Antrag, den man stellt,
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irgendetwas, wo jemand eine Meinung
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äußert, mit der man sie
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auseinandersetzen muss und das muss
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irgendwie auch analysiert werden. Und
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wir wollen heute zeigen, dass das kein
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Problem ist, wenn man die sich mit
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Sinnabschnitten auskennt und die auch im
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Text erkennt und die kann man dann zu
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Aussagen zusammenfassen und das wollen
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wir dann einfach mal an einem Beispiel
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zeigen.
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Ja, schauen wir uns das mal an. Hier
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links haben wir diesen Text und das ist
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etwas, was wir manchmal als Textwüste
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hier bezeichnen. Und
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das ist auch ganz gut, dass man mit
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solchen Dingen klar kommt. Es gibt
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natürlich auch bessere Texte mit
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Zwischenüberschriften, aber wenn man das
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Schwierige kann, kommt man mit dem
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einfachen noch besser. Klar. Man könnte
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auch sagen, das ist eine Art Dschungel.
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Dschungel ist insofern ein besseres
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Bild, weil man, wenn man vor einem
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Dschungel steht, dann anfängt sich
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erstmal zu orientieren, bestimmte
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Bereiche abzugrenzen, dahin ist der
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Fluss z.B. dort ist der Berg oder so
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etwas und dann hat man einen groben
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Überblick und am besten überfliegt man
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den Text oder liest ihn tatsächlich
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einmal durch, das werden wir auch gleich
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machen, achtet auf Sinnabschnitte. Das
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sind Textteile, die gemeinsam etwas
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leister zusammengehören. Und fast immer
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hat man erstmal eine Einleitung und die
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gucken wir uns mal an, denn solche
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Einleitungen in solchen Texten müssen
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immer zu einem Problem oder zu einer
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Themafrage hin äh dahinführen, um die es
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dann geht. In diesem Falle ist das eben
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so, wir haben das ein bisschen
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vormarkiert hier. Ähm das ist also hier
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jetzt die Einleitung. So ziemlich jeder
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kennt den Spruch, nicht für die Schule,
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sondern für das Leben lernen wir. Wir
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würden den Spruch ganz gerne etwas
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ändern. Nicht von der Schule, sondern
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vom Leben lernen wir. Dabei denken wir
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ein ganz besonderes Problem, nämlich die
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Art und Weise, wie die, die etwas noch
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nicht wissen und können zu denen
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aufschließen. Aufschließen kennt man vom
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Radsport z.B., dass da aufgeschlossen äh
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wird, die da schon weiter sind und dann
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nehmen wir zwei Fälle. Man sieht, also
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hier ist das so, man geht von einem
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bestimmten Spruch aus, dreht den um,
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macht aber deutlich, warum es auch
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sinnvoll sein kann, nicht für ein fernes
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Leben dazu lernen, sondern das Leben in
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die Schule reinzuholen.
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Ähm, denn da ist eine besondere
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Situation, das ist nicht ein Vortrag
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unter Ärzten. Meintwegen, alle haben
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einen ziemlich guten fachlichen Stand
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und dann kommt noch etwas Neues hinzu.
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Nein, Schüler und Schülerinnen sind in
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der Regel die Leute, die vieles noch
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nicht wissen, was die Lehrkräfte schon
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gut beherrschen. Kommen wir jetzt zu dem
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ersten Teil, in dem das jetzt entwickelt
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wird. Aha, nehmen wir zwei Fälle. Jeder,
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der während seiner Schulze ein Praktikum
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in einer Firma macht, kennt das. Er wird
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erstmal im Betrieb herumgeführt, eine
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Abteilung zugewiesen. Dort erstmal
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einfache Tätigkeiten bekommt er. Man
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zeigt ihm, wie es geht und lässt ihn
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dann machen. Immer ein bisschen unter
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Aufsicht, denn er soll ja keinen Schaden
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anrichten oder sich verletzen. So, dann
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sieht man hier geht es jetzt um das
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echte Leben und im Praktikum kommt das
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ja so etwas in die Schule hinein.
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Das könnte z.B. in einem Zoo passieren.
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Aha. Erstes Beispiel, wenn er der
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Praktikant auf ganz eigene Art und Weise
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versucht, die Löwen zu füttern, in der
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Regel dauert es sehr lange, bis so ein
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Praktikant dann die Löwen besser
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versteht und behandeln kann als die
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erfahrenen Tierpfleger. Dann kommt ein
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zweites Beispiel oder jemand möchte
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Gitarre lernen. Das hat mit Praktikum
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schon gar nicht mehr viel zu tun,
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sondern jeder kennt das aus dem Alltag,
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dass er in einer ähnlichen Situation
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ist. Da geht das anders zu als häufig in
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der Schule, denn da ist jemand, der das
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schon kann, der gibt ihm keine
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Instrumente in die Hand und sagt:
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"Probier es einfach mal aus und dann
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schauen wir, was rauskommt." Nein, es
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könnte nämlich sein, dass so wenig
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rauskommt dabei, dass der lernen wollte
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irgendwann, dass ihm fremd gebliebene
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Gerät beiseite legt und verschwindet.
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viel mehr. Und jetzt kommt das
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entscheidende wird ihm alles gezeigt,
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damit er möglichst schnell erste Erfolge
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sieht und auch wiederkommt zum
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Unterricht. Und jetzt meistens ist es
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lernen durch zuhören. Was wird einem da
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gesagt und gezeigt? Das ist abgucken.
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Halten wir also fest. Man sieht also
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jetzt wird die Alltagswelt hier, die
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wirkliche Lebenswelt zusammengefasst.
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Man lernt im wirklichen Leben am besten,
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wenn man genau denen zuhört, die schon
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etwas wissen und können. Dann müssen die
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aber auch reden dürfen und in der Schule
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war das lange verpöhnt. Äh die
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Lehrkräfte sollten am besten nur ein
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Arbeitsplatte ausgeben und dann kam
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alles von selbst. Darauf gehen wir
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gleich noch kurz ein und dann kann man
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das nachahmen ausprobieren, was da
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gesagt wird.
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Wann und wie man dann auch schon mal was
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selbständig und neu machen kann, hängt
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von den Betreffenden ab. Und dann kommen
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wir nun zur Schule. Bis jetzt ist das ja
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noch die ganze Alltagslebenswelt.
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So, jetzt nachdem man das geklärt hat,
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wie es in dem wirklichen Leben abläuft,
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kommen wir zur Schule und da wird etwas
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positives festgestellt. Es hat sich
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durchgesetzt, was eigentlich sehr
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vernünftig ist. Die Lehrkräfte halten
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nicht mehr lange Monologe. So war das
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nämlich vor 30, 40, 50 Jahren, dass so
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eine dreiviertel Stunde komplett der
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Lehrer durch redete und man
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mitgeschrieben hat oder höchstmal Fragen
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gestellt wurden. Das sind diese kurzen
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Hilfsfragen. Was ist noch mal ein Satz?
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Was ist das Wichtigste in einem Satz?
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Woran erkennt man es? Das sind so ähm
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fragend entwickelnden Unterricht, nennt
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man äh das, wenn man versucht, die
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Schüler und Schülerinnen da irgendwie
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hinzubringen, dass sie das erkennen. Das
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kann durchaus in Einzelfällen sinnvoll
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sein, aber häufig ist es viel einfacher,
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dass wenn man das vernünftig als Input
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organisiert,
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denn man kann das genauso gut irgendwo
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nachlesen, z.B. viel wichtiger ist etwas
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anderes, wenn man z.B. zum ersten Mal
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eine Kursgeschichte,
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wenn die besprochen wird, dann macht es
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mehr Spaß, sie mit einer Geschichte mit
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normalem Einstieg und abgerundetem Ende
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zu vergleichen, als sich einfach so ein
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Lexikonartikel durchzulesen. Das heißt,
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die Lehrkraft erklärt, worum es geht.
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Man möchte heute wissen, was ist das
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Besondere einer Kursgeschichte? Und dann
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kann man natürlich durchaus zwei
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Geschichten nebeneinander legen und dann
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sieht man die Unterschiede.
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Es gibt aber auch vor allen Dingen bei
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den äh Referendarinnen und Referendaren,
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da hat sich lange Zeit etwas
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durchgesetzt, was hoffentlich heute
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inzwischen anders ist. Das auf gar
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keinen Fall sollten die länger als 2
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Minuten reden. Dann standen die da und
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dann haben sie irgendwelche Sachen an
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die Tafel geschrieben, hatten gehofft,
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hoffentlich kommen die Schüler und
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Schülerinnen jetzt auf die Frage, die
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ich mir zu Hause überlegt habe. Ja, und
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das ist natürlich äh nicht so sinnvoll.
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Sowas zu meinem Extremfall wurden sogar
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Bilderrätsel, hat man zwei Rätsel äh
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genommen, ne? Dann hatte man eine Kugel,
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Schrei und Bär und dann wurde daraus
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Kugelschreiber gemacht. Das nich jetzt
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ein satirisches Beispiel. Ähm, das ist
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auf jeden Fall völlig sinnfrei, denn das
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führt nicht zu einer Problematik hin.
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Jetzt der Auto hat sich hier was
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komisches ausgedacht, ist beim
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Kugelschreiber geblieben. Der war so
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begeistert von seinem Kugelschreiber,
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dass er jetzt dann dachte, er macht das
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auch weiter. Sie fühlen sich nicht ernst
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genommen. Alternativen haben sie ja auch
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nicht, denn da hat sich ja schon
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überlegt der Referendar, die
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Referendarin. Wenn das das Problem klar
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ist, könnten Sie meinetwegen auch
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herausfinden, ob man den Kugelschreiber
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auch mit einer essbaren Baste füllen
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kann, damit es kein Problem ist. Wenn so
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ein Teil mal vor Aufregung in den Mund
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gesteckt wird, das natürlich dummes
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Zeug. Äh das Beispiel oben mit der
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Kurzgeschichte ist viel viel besser. Man
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erklärt, es gibt unterschiedliche
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Geschichten und eine bestimmte
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Geschichte hat sich durchgesetzt und
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viele Leute machen das auch gerne und
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dann schaut man sich an erstmal, was ist
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der Unterschied zwischen einer normalen
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Erzählung oder einem Romaneinstieg und
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einer Kurzgeschichte? Und dann kann man
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auch schauen, was ist das Besondere und
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wann lohnt sich das möglicherweise eine
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Kurzgeschichte zu schreiben.
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Am Ende dann langer Rede kurzer Sinn.
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Selbständiges Lernen und überhaupt
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Eigenaktivitäten im Unterricht sind eine
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wunderbare Verbesserung zu früheren
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Zeiten. Aber bitte die Schüler keine
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unnötigen Bilderrätsel, da wir das
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extreme Beispiel noch mal aufgeführt am
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Anfang lösen lassen. So ein kürzer
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anregender in Input. anregend heißt, wir
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haben auch Lust, das dann zu klären. Was
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ist der Unterschied? Und dann geht es an
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Aufgaben, die man umso besser lösen
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kann, je besser die Ausgangsinfos waren.
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So wie im Praktikum. Einer zeigt einem
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was, erklärt einem das gut und dann ist
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die Wahrscheinlichkeit größer, dass man
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das auch entsprechend machen kann. Man
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könnte es auch so formulieren, ein fünf
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minutütiger fünfminütiger Lehrermonolog
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am Anfang. Mit 5 Minuten Fragen und
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Antworten ist zehn mal besser als eine
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halbe Stunde rumstochern im Nebel mit
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wenig Ergebnis am Ende. Alle sind
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frustriert, das muss nicht sein. So,
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keine Sorge, wir fangen jetzt nicht noch
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mal von vorne an, sondern wir haben ja
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was ganz bestimmtes gemacht. Im ersten
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Schritt sind wir den Text mal
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durchgegangen und haben ungefähr
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verstanden, wie der aufgebaut ist. Äh
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und das haben wir jetzt hier versucht
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klarzumachen. Und zwar wir haben hier
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die Sinnabschnitte voneinander
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abgegrenzt und sie auch noch unterteilt.
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Und dann sieht man eben hier, das ist
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hier die Einleitung.
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So stehen wir jeder jeder kennt den
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Spruch und das wird dann umgedreht und
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es geht darum ähm dass man die
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heranführt an die Dinge, die das eben
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noch nicht wissen im Unterschied zu den
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Lehrkräften. Dann kommt der zweite
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Bereich. Nehmen wir zwei Fälle. Aha.
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Praktikum. Das gehen wir jetzt nicht
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noch im einzelnen durch. Dann haben wir
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hier eingerückt. Drei Dinge werden dazu
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aufgeführt. Der Zoo, dann das Gitarre
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lernen und am Ende die Auswertung.
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Meistens halten wir also fest, wie geht
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das? Das heißt, also dieser ganze
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Bereich des praktischen wirklichen
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Lebens gezeigt am Praktikum wird jetzt
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auf zwei Beispiele ähm reduziert oder
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veranschaulich dadurch und es wird
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ausgewertet. So funktioniert das. im
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wirklichen Leben. Gut. So, nachdem man
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das zur kommen wir jetzt zur zweiten
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Hälfte, das erste war die Praxis. Äh,
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kommen wir nun zur Schule.
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Da wird man nachher sehen, der die ganze
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zweite Hälfte beschäftigt sich mit der
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Schule, aber auch in einzelnen Schritten
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und zwar einmal diese vernünftige
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Entwicklung weg von 45 Minuten Vortrag,
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sondern hin durch zumindest zu Gespräch
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und man versucht dann Dinge zu
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entwickeln und irgendwann geht man ja
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auch normalerweise in die Gruppenarbeit.
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Das ist die heutige Situation, viel
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besser als früher. Es gibt aber das
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Problem, dass ähm ein vernünftiger
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Lehrerinput am Anfang ja schon ganz äh
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interessant ist. Man kann ja der
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Kurzgeschichte eben dann z.B. sagen
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Leute, seit 100 Jahren oder so, ne, gibt
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es eben hier eine besondere Art von
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Geschichten äh die beliebt sind bei
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Schriftstell und die auch was Besonderes
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leisten. Versuch doch mal
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herauszufinden, was bei diesen beiden
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Texten, die äh wie ihr hier präsentiert
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bekommt, äh eine eher normale Geschichte
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ist mit Einleitung und allem drum und
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dran und was bei der anderen Geschichte
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anders ist.
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Und ähm dann kann man eben das
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ausprobieren lassen. Das macht dann auch
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eher noch Spaß. Und dann ein spezielles
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Problem sind dann eben diese
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Unterrichtseinstiege
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äh die hoffentlich heute nicht mehr so
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laufen. Aber äh Referendarin und
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Referendare stehen natürlich unter einem
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besonderen Druck und werden ja meistens
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von Leuten ausgebildet, ne, die auch in
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der Theorie und so weiter viel weiter
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schon sind. äh und dann wird von denen
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manchmal einiges verlangt, was nicht so
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ganz einfach äh ist. Und stattdessen äh
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schlagen wir eben hier vor, nicht da so
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ein Bilderrätsel zu machen, sondern
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tatsächlich Kugelschreiber war jetzt
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nicht so das die gute Idee. Da wäre die
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Kurzgeschichte, das schreiben wir hier
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mal dazu, äh siehe oben, wäre das
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bessere Beispiel. Wir können gerne auf
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der Website auch noch andere Beispiele
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bringen, wie eine kurze Information dann
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zu einer interessanten Arbeitsaufgabe
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führen kann. Und dann lange Rede, kurzer
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Sinn, das ist Zusammenfassung und der
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Vorschlag und zwar äh, dass man im
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Prinzip sagt, 5 Minuten Lehrer Monolog
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am Anfang mit einem guten Input, wie in
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einem Handwerksbetrieb, wie geh man mit
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der Maschine um, z.B.
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Dann kann man noch nachfragen, bekommt
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Antworten und dann ist die ganze Sache
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gelaufen und man hat hoffentlich Spaß
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daran, das auch selbst mal
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auszuprobieren.
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Wir legen wie immer natürlich diese
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ganze Dokumentation auf dieser Seite
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hier ab. Äh hier haben wir dann auch
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natürlich die Doku und hier oben äh wird
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die ja normalerweise immer, wenn das
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hier klappt jetzt so, da wird ein Button
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eingerichtet. Der Stift verlässt uns ja
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mal wieder und dort gibt es Korrekturen,
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Ergänzungen, Beantwortung und Fragen und
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wir freuen uns natürlich, wenn Leute
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hier auch entsprechende Fragen stellen,
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die wir dann auf der Website
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unterbringen. Wir hoffen aber, dass das
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verstanden worden ist, was
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Sinnabschnitte sind, wie man sie erkennt
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und wann man wie man daraus am Ende auch
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eine Gliederung machen kann. Und die
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Aussagen des Ganzen, das packen wir auf
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die Website. Das ist der nächste Schritt
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dann eigentlich und dann kann man damit
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gut klarkommen. Wir wünschen auf jeden
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Fall viel Erfolg. M.
#Primary & Secondary Schooling (K-12)
#Teaching & Classroom Resources
