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Video2: Schreibprodukt in einer "materialgestützten" Arbeit - Beispiel Auswertung "Mehrsprachigkeit"
Dec 14, 2025
Wir präsentieren hier das zweite Video,
In ihm stellen wir die restlichen Materialien vor,
die am Ende dann zu einem "Schreibprodukt" führen.
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Die Dokumentation gibt es hier:
https://textaussage.de/materialgestuetztes-schreiben-beispiel-umgang-mit-mehrsprachigkeit
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00:01 – Einstieg: Video 2 – Materialgestütztes Schreiben
00:34 – Ziel des Videos: Stellungnahme schreiben
00:57 – Kurzer Rückblick auf Video 1
01:26 – Material 1: Kerngedanken für die Stellungnahme
01:40 – Weitere Materialien: Überblick statt Detailanalyse
01:53 – Vorteile: Fairer Blick auf verschiedene Sprachen
02:12 – Probleme: Abwertung bestimmter Sprachen
02:27 – Kritischer Punkt: Reduzierung der Zielsprache?
03:04 – Entlastung durch natürlichen Umgang mit Sprache
03:26 – Zwei Materialien auf einer Seite: Warnsignal
03:56 – Pro-Argumente brauchen Einschränkungen
04:22 – Kognitive Vorteile von Mehrsprachigkeit
04:46 – Soziale Fähigkeiten: vorsichtig bewerten
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0:01
Ja, dann kommen wir jetzt mal zum
0:02
zweiten Teil
0:05
äh unserer Beschäftigung mit der äußeren
0:07
Mehrsprachigkeit, aber mit dem Ziel zu
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zeigen, wie man Material gestützt
0:13
schreiben kann. und Schreiben setzt eben
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voraus, dass man vorher Materialien
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geprüft hatten. Im ersten Video haben
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wir grundsätzlich dazu gesagt und auch
0:22
in einem Material das ausführlich
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durchgezogen. Das verlinken wir hier
0:27
nachher oben, damit man da gleich
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hinspringen kann, natürlich auch in die
0:31
Infos zum Video. Und jetzt geht's um die
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restlichen Materialien. Keine Sorge, wir
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stellen die nicht in aller
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Ausführlichkeit vor. Wir werden
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versuchen, das hier so kurz wie möglich
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zu machen, denn unser Ziel ist natürlich
0:44
zu zeigen, wie man dann die
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abschließende Stellungnahme hinbekommt.
0:49
Und hier unten haben wir auch schon die
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Website, auf der wir alles unterbringen,
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aber das zeigen wir am Ende noch mal.
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Ja, hier ein kurzer Rückblick, ne, auf
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das Video 1. Darauf gehen wir jetzt
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nicht näher ein. Und wir verweisen auch
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auf etwas ganz Wichtiges. Wer schnell
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bei unseren langen Videos zu einer
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bestimmten Stelle springen will, kann ja
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die YouTube Sprungmarken nutzen, die
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unten angezeigt werden und die wir
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einrichten. Oder man geht auf die
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Webseite. Dort kann man direkt aus der
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Webseite heraus zu dem richtigen Clip
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springen. Das ist, glaube ich, eine gute
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Möglichkeit. Dann haben wir hier schon
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im ersten Video das Material 1
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ausgewertet. Da ist einfach natürlich
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dieser Bereich wichtig hinterher für das
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abschließende Statement. Darauf werden
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wir aber noch mal eingehen. Kommen wir
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jetzt zu dem ersten Material, dass wir
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nicht mehr ausführlich vorstellen. Das
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kann sich jeder dann entsprechend auf
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der Website noch genauer anschauen. Ähm,
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wir stellen hier einfach nur fest, das
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tragen wir eben kurz zusammen. Äh, die
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Vorteile, man nutzt etwas, was das
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Gehirn kann und es gibt eine fairere
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Sicht auf andere Sprachen. Die sind da
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nicht ungleichgewichtig. Englisch und
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Französisch sind besser als Arabisch und
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Türkisch oder so etwas. Das muss
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natürlich abgebaut äh werden für ein
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faires Miteinander in der Schule.
2:12
Probleme äh man muss noch mit der
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Geringschätzung bestimmter Sprachen
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kämpfen, denn das ändert sich natürlich
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nicht in kurzer Zeit. Das bleibt eine
2:22
Aufgabe.
2:24
Und jetzt was die Stellungnahme angeht,
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äh das ist hier das Problem, dass hier
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bei diesen Materialien doch so, dass die
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parallele Nutzung und Übung
2:33
verschiedener Sprachen äh als etwas ganz
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einfaches dargestellt, was überhaupt
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keine Probleme macht. Und die Frage ist
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eben, ob da nicht die Hauptsprache äh
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bei uns äh Deutsch, England äh Englisch
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ähm in Ägypten Arabisch und so weiter
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nicht dadurch doch was Bedeutung und
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Häufigkeit des Gebrauchs angeht
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reduziert wird. Ja, darauf wird also
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nicht eingegangen. Das halten wir fest
2:56
für die Stellungnahme und dann die
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unterschiedliche Einschätzung von
3:00
Dingen. Äh also auch Sprachen ist etwas
3:04
Natürliches, ja? Das heißt, auch ein
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bisschen den Druck aus der Pipeline da
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rausnehmen und ein bisschen netter,
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freundlicher, kooperativer auch in der
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Frage der Mehrsprachigkeit miteinander
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umgehen. Das gilt natürlich für beide
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Seiten und daran müssen eben auch die
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Sprecher der verschiedenen Sprachen
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arbeiten und in der Schule sollte auf
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jeden Fall jede Diskriminierung
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vermieden werden. Man sieht also, wir
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können so ein Material auch schnell
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vorstellen und so machen wir jetzt
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gleich weiter, um dann am Ende dann uns
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auf die Stellungnahme zu konzentrieren.
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Ja, hier sieht man gut, dass wir sogar
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zwei Materialien auf einer Seite
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zusammengefasst
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haben. Und ähm interessant ist, dass
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hier im Bereich der Probleme überhaupt
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nichts auftaucht und darum Vorsicht,
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gibt es so etwas überhaupt oder will man
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das? Und damit sind wir hier bei einer
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ganz entscheidenden Sache, nämlich jedes
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Proargument
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kann Einschränkungen haben und braucht
4:04
sie eigentlich auch, denn je mehr jemand
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sagt äh das sehe ich positiv, mögliche
4:10
Probleme sind da und da, aber die kann
4:13
man so und so gegebenfalls beheben. Ähm
4:16
macht die Überzeugungskraft viel
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stärker. So, Mehrsprachigkeit sorgt
4:22
dafür, dass äh man auch in anderen
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Bereichen Informationen schneller
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verarbeiten kann. Das überzeugt uns
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durchaus, dass Störgeräusche
4:31
ausgeblendet werden, denn die zweite
4:32
Sprache ist ja eigentlich immer in
4:34
gewisser Weise im Kopf ein Störgeräusch
4:36
und wer das beherrscht, kommt natürlich
4:38
auch mit anderen Problemen besser klar.
4:40
Dann konkurrierende Aufgaben erledigen.
4:42
Auch das überzeugt uns ziemlich. Äh hier
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war wurd's für uns ein bisschen
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schwierig. Soziale Fähigkeiten werden
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verbessert dadurch. Da hätte man
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vielleicht drauf eingehen sollen, wenn
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allzu sehr betont wird, ne? Du hast
4:55
einen arabischen Hintergrund, ähm du
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hast einen deutschen Hintergrund, du
4:58
hast einen türkischen Hintergrund. Das
5:00
muss für die soziale Gemeinschaft auch
5:02
nicht immer so gut sein, indem man das
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so hervorhebt. Äh, aber es kann durchaus
5:08
sein, äh, dass auch hier die Fähigkeit
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äh mehrere Dinge im Kopf gleichzeitig zu
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erledigen auch so einem größeren
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Verständnis der anderen Seite oder
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anderer Menschen führt. Und das wiederum
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ist natürlich positiv. Wir haben das
5:22
hier mal eingebaut, so als ein Beispiel,
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dass man so etwas auch ein bisschen
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genauer ausführen sollte. Das haben die
5:28
in ihren Texten nicht gemacht, äh
5:31
sondern das haben wir dann entsprechend
5:32
überlegt im Sinne einer Hypothese, was
5:35
könnte damit gemeint sein. Dann ist ganz
5:38
eindeutig natürlich, dass ähm wenn man
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mehr Rücksicht nimmt, das einbezieht,
5:43
das fördert die Identität. Ich muss das
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nicht verschweigen, dass ich woanders
5:47
herkomme oder eine andere Sprache als
5:49
erste Sprache gelernt habe, sondern ich
5:51
kann dazu stehen und ich weiß, dass ich
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immer wieder auch gefragt werde, weil
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man meine Erfahrungen, die ich da
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gemacht habe und meine Einsichten auch
5:59
braucht und damit auch der Abbau
6:01
natürlich von Hemmungen und die
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Verstärkung des Selbstbewusstseins. Das
6:05
können wir alles gut nachvollziehen.
6:08
Jetzt zur Stellungnahme.
6:10
Ähm, interessant wirklich also, dass die
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Auswirkungen sich auch auf andere
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Bereiche erstrecken. Die Einzelheiten
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müssen wir hier nicht wieder aufführen.
6:17
Äh, das muss auf jeden Fall oder sollte
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in die äh Endabrechnung gewissermaßen
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hinein. Und ähm spannend wird das dann
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vor allen Dingen in diesem Bereich hier.
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Da werden sehr konkrete Vorschläge
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gemacht, aber auf praktische Probleme
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wird nicht eingegangen. Ja, äh z.B. wenn
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man den ganzen Unterricht, den
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Regelunterricht auch, es geht nicht um
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Deutsche als Zweitsprache, das wird ja
6:41
auch gar nicht unterschieden, sondern
6:43
den Regelunterricht. Äh da ist das
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natürlich ein Problem. Ähm, wenn man ähm
6:49
immer wieder äh was sagt die arabische
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Gruppe dazu, die türkische Gruppe, die
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deutsche Gruppe dazu? Das kann von
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Vorteil sein, kann aber auch
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entsprechend zu Schwierigkeiten führen,
7:00
ähm sodass äh man am Ende weniger
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erreicht, als wenn man sich auf eine
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Zielsprache konzentriert.
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So übrigens eine Idee, die uns gekommen
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ist, ne? Warum nicht, wenn man das schon
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will, warum nicht in einer Schule die
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verschiedenen Parallelklassen, die es
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gibt, dann auch so zusammensetzen, dass
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man z.B. in seiner Klasse eine bestimmte
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Gruppe mit einer anderen Sprache auch
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gebündelt hat. Das verringert natürlich
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die Probleme bei der Zusammensetzung und
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dem Austausch untereinander enorm.
7:33
Kommen wir jetzt zum Material 5. Das
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haben wir allerdings ausgetauscht, weil
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das Original uns nicht sehr
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aussagekräftig schien. Wir haben dann
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Notebook LM Daten ermitteln lassen und
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die sind dann auch ausgewertet worden in
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ein Diagramm verwandelt worden und da
7:52
sind zwei Elemente eigentlich drin.
7:55
Einmal sieht man hier eben, nehmen wir
7:59
mal die blaue Farbe. Es geht ja um die
8:01
Auswertung hier. So. Das ist der eine
8:04
Punkt. Da sieht man, dass äh das sind
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die Zahlen von 2025 jetzt das
8:10
überwiegend deutschsprachig
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das noch so etwa bei 75%
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70 75% also mehr als 2 Drittel, aber auf
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jeden Fall abnehmend natürlich und hier
8:21
inzwischen ein Wert, der wahrscheinlich
8:23
leicht über 50%
8:26
äh liegt. Das ist die mehrsprachig ähm
8:30
das mehrsprachige und dann auch noch ne
8:33
äh im DZ Bereich sind natürlich auch
8:35
noch äh einige, die dort erstmal
8:37
herangeführt werden an die hiesige
8:40
Zielsprache. Der das zweite Element ist
8:43
die Sprachkompetenz. Äh, das wird in den
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Materialien viel zu wenig unterschieden.
8:48
Äh, man muss natürlich äh sehen, dass
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Alltagssprache hier viel schneller
8:53
erlernt wird als die sogenannte
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Bildungssprache. Wir konzentrieren uns
8:57
ja hier vor allen Dingen auch
9:00
auf die Bereiche so Klasse 10 oder auch
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Oberstufe des Gymnasiums oder
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vergleichbarer Schulen und da ist
9:08
natürlich diese Bildungssprache für den
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schulischen Erfolg und später auch im
9:12
Beruf sehr wichtig. Das geht ja sogar
9:15
seit, dass man im Bereich Chemie z.B.
9:18
eigentlich ein Doktortitel haben muss,
9:20
äh um dort erstmal äh einen guten
9:23
Einstieg zu haben, wenn man sich
9:24
irgendwie vorstellt.
9:27
Wir haben dann äh die Auswertung von
9:30
ChatGPT haben wir hier unten äh
9:31
reingedruckt. Das gehen wir jetzt im
9:33
einzelnen nicht durch, das wird alles
9:35
auf der Webseite sein. läuft letztlich
9:38
darauf hinaus, das sieht man noch an der
9:40
Grafik, dass die Mehrsprachigkeit eben
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ein Normalfall ist und es gibt eben auch
9:47
entsprechende äh Kompetenzen und
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Potentiale. Das ist der Punkt 2 da oben
9:52
rechts für die äh Auswertung am Ende.
9:56
Ähm, aber es gibt eben auch das Problem
9:58
der Bildungssprache. Da darf man sich
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keine Illusionen hingeben. Das dauert
10:03
unter Umständen Jahre und braucht vor
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allen Dingen eben auch äh dann äh
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Unterstützung, ne? Und damit sind wir im
10:11
Wesentlichen hier schon bei dem
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interessanten Schlusspunkt. Das heißt äh
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Förderung ist nötig. Und das ist
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natürlich einmal, wir nennen das dann
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Förderung von oben. Da muss dann der
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Staat auch Geld in die Hand nehmen,
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Leute zur Verfügung stellen, wenn ihm
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das wichtig ist, was wir äh hoffen.
10:31
Aber interessant auch, das gilt nicht
10:32
nur für Leute, die noch nicht so ganz
10:34
lange in diesem Land sind oder
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sprachliche Probleme haben, weil sie
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eine andere Ausgangssprache haben,
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sondern das gibt's natürlich durchaus
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auch im bei den Schülern und
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Schülerinnen, die mit in der deutschen
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Sprache groß geworden sind, aber nicht
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die Chance zu Hause bekommen haben, das
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so zu entwickeln, dass sie Richtung
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Universität marschieren können und die
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können da genauso mitgefördert werden.
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Und uns ist klar geworden in diesem
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ganzen Prozess der Beschäftigung damit,
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dass Schaubilder, Diagramme und
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Strukturmodelle natürlich etwas Hoch
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interessantes sein können, das zu
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unterstützen. Wir werden das in Zukunft
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auch stärker in unsere Arbeit mit
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einbeziehen. Zusagen, wie in wie weit
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kann man lange sprachliche Ausführungen
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nicht eigentlich auch ersetzen äh zum
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Teil oder ergänzen auf jeden Fall durch
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eine bildliche Verarbeitung? Das kennt
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man ja von Bedienungsanleitung, die sind
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ja häufig gar nicht mehr äh sprachlich
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ausformuliert, sondern es sind Bilder
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und vielleicht kann man das zum Teil
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übernehmen. Ähm nicht um äh die
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sprachliche Entwicklung zu vermeiden,
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sondern sie zu unterstützen. Äh und das
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kann ganz interessant sein. Dann eine
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Sache, die wir schon lange vertreten,
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dass es ganz schade ist, dass in der
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Schule die Lehrkraft der Klasse
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gegenüber steht und überhaupt nicht
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überlegt wird, wie kann man dafür
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sorgen, außer vielleicht in
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Gruppenarbeit, wo sich das dann selbst
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so ein bisschen regelt, wie kann man
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dafür sorgen, dass Schüler und
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Schülerinnen, die in einem bestimmten
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Bereich ähm besser sind, mehr
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Kompetenzen haben, andere haben in
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anderen Bereichen Kompetenzen, dass die
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eben dann andere ranführen, denn wir
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haben durch Nachhilfeunterricht vor
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vielen, vielen Jahren gemerkt, dass wir
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durch das Erklären selbst vieles besser
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verstanden haben. Und warum übernimmt
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man das nicht in den Schulbereich? Das
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kann zumindest im Einzelfall geschehen
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und vielleicht ist hier die Problematik
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mit der Sprache sogar eine Art
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Trittbrettstufe, um da entsprechend mehr
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zu erreichen. Kommen wir jetzt zu einem
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Material ähm was äh auch kritisch
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betrachtet werden kann. Das ist das
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längste Material überhaupt und das führt
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letztlich ähm dazu, dass ähm eine
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einzelne Person da ihre ganze
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Leidensgeschichte ausbreitet, nur ähm
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Diskriminierung, Vorurteile und so
12:49
weiter. Wir wollen das nicht
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bagatelisieren.
12:52
Ähm aber äh das kann ja nicht die Lösung
12:56
sein. Es wird erfreulicherweise am Ende
12:59
äh darauf hingewiesen, dass es
13:01
Fortschritte in der Förderung gibt,
13:03
durch Sprachsensib und
13:04
einfachunterricht, aber dann muss am
13:06
Ende wieder eine Lehrkraft für oder
13:08
Zsprach sein. Ja, ja, ja, Zweifel,
13:10
diskriminierendes Verhalten. Wir haben
13:12
viele Jahre in der Schule unterrichtet
13:14
und wir haben so einen Fall erstens
13:16
nicht so gespürt. Wir haben selbst uns
13:19
bemüht, äh die Schüler und Schülerinnen
13:21
aus anderen äh Sprachgebieten gegeben
13:24
als Hilfe heranzuziehen. Wenn jemand da
13:26
aus einem anderen Land entsprechend neu
13:28
zu uns kommt, dann schaut man doch, hat
13:30
man irgendwelche Schüler, Schülerinnen,
13:31
die dort ihre Sprachkompetenz anbringen
13:34
können, um hier eine Überleitung, eine
13:36
Brücke zu schaffen. Das sollte
13:39
eigentlich stärker betont werden. Auf
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jeden Fall, wenn man sich darum kümmert,
13:43
gibt es den Rückgang, muss natürlich
13:45
heißen, von Vorurteilen und
13:47
Diskriminierung. Das bleibt eine
13:49
Daueraufgabe und es betrifft ja eben
13:52
nicht nur Leute mit einem anderen
13:53
sprachlichen Hintergrund, sondern
13:56
Diskriminierung und Mobbing und so
13:57
weiter. Das ist ein grundsätzliches
13:59
Problem in sozialen Gemeinschaften. Äh
14:02
und das sollte man hier entsprechend
14:04
auch nicht jetzt zwar bekämpfen und
14:06
dagegen auch angehen, aber nicht jetzt
14:09
äh zum alleidigen Problem. der ganzen
14:11
Welt machen, zumindest aus unserer
14:13
Sicht. Das kommt auf die einzelne Schule
14:15
natürlich ähm an. Äh dann äh dieser Text
14:19
betont also sehr stark, dass äh Defizite
14:22
bemerkt und angeprangert werden und da
14:24
geht's ja schon los, dass ähm das kein
14:26
guter Umgang ist. Sie werden vor allen
14:28
Dingen nicht behoben durch Unterstützung
14:30
und damit sind wir bei dem Punkt, den
14:31
wir zuletzt angesprochen haben, dass das
14:33
dringend nötig ist und was man auf jeden
14:36
Fall anerkennen muss, immer wenn jemand
14:38
das Gefühl hat, ich bin nicht vollwertig
14:40
oder etwas ähnliches, ne, dann mindert
14:43
das Selbstwertgefühl, dass die Identität
14:45
und natürlich auch die Motivation und am
14:47
Ende den Lernerfolg und das hat dann
14:49
auch durchaus langfristige Auswirkungen
14:52
persönlich im Bereich der Bildung und
14:55
des Berufes Und schade ist vor allen
14:58
Dingen, dass die Potenziale nicht
15:00
genutzt werden. Dazu gehört auch ein
15:01
bisschen Einfallsreichtum, aber
15:03
natürlich auch die Unterstützung der
15:04
Lehrkräfte. Es macht keinen Sinn, wenn
15:06
die 130% im Stress sind und dann sagt
15:09
man von Ihnen, ihr müsst euch noch was
15:11
einfallen lassen mit diesen
15:12
Herausforderungen. Das muss anders
15:14
laufen und da ist natürlich auch die
15:15
Politik äh und die Schulverwaltung
15:18
gefragt. was Stellungnahmen und Ideen
15:21
angeht, hat sich hier ja was ergeben.
15:23
Also Vorurteil und Diskriminierung sind
15:26
grundsätzlich ein wichtiger Aspekt und
15:28
hier entsprechend im Bereich der
15:30
Mehrsprachigkeit, aber sie werden hier
15:32
sehr subjektiv dargestellt. Das ist ein
15:33
bisschen schade. Da wäre es auch schön
15:35
gewesen, wenn man etwas eingebaut hätte,
15:38
äh wo jemand eine gute eine gute Sache
15:40
erlebt hat, die er auch weitergeben
15:42
kann.
15:43
Und wir hatten schon gesagt, das gilt
15:45
auch unabhängig von
15:46
Mehrsprachigkeitsproblemen.
15:47
Das ist ein allgemeines Problem. Äh
15:49
Mobbing z.B.
15:51
nötig ist auf jeden Fall Empathie, also
15:54
sich in andere Menschen hineinversetzen
15:55
können. Dann die Aufsicht natürlich
15:58
durch die schauen müssen, läuft das da
16:01
im Klassenbereich, im Schulbereich auch
16:03
in unserem Sinne und gegebenenfalls auch
16:06
Solidarität in der Klasse. Das wie beim
16:08
Mobbing, das Mobbing Problem wird sofort
16:10
geringer, wenn es eine Gruppe gibt, die
16:13
einem Mobber dann deutlich die Meinung
16:16
sagt.
16:17
Ähm, dann aber wie gesagt auch die
16:19
Bereitschaft der anderen äh Seite ähm
16:22
vielleicht nicht nur die Probleme so
16:24
groß zu sehen, anzusprechen durchaus,
16:26
aber auch zu sagen, wie können wir
16:28
gemeinsam diese Probleme lösen und das
16:31
Ziel ist auf jeden Fall
16:32
Gleichberechtigung.
16:34
Berechtigung muss es heißen und
16:36
gegenseitige Rücksichtname.
16:39
Ja, ganz kurz jetzt, bevor wir dann zu
16:41
der Stellungnahme kommen, die
16:43
Überleitung hier vom Sammeln dann zur
16:46
Verarbeitung
16:48
ähm nicht komplett, ne, sondern gezielt
16:50
sammeln, haben wir gesagt. Jetzt geht's
16:52
um die Herstellung eines Produktes. Das
16:54
kann z.B. ein Papier sein für die
16:57
Schulkonferenz, wie in diesem Falle.
17:00
Dann schaut man sich die Notizen noch
17:01
einmal an, aber vor allen Dingen in den
17:04
Spalten natürlich und daraus kann man,
17:05
wie wir gleich sehen werden, direkt eine
17:07
Gliederung erstellen, also eine große
17:09
Hilfe.
17:11
Äh, dann äh eine Einleitung, ne, gehört
17:13
normalerweise immer dazu, denn es ist ja
17:15
eine rhetorische Angelegenheit, wo man
17:17
da sich irgendwo hinstellt und sagt,
17:19
hier Leute, das haben wir für euch
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vorbereitet, aber das sollte man dann
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mit der Lehrkraft entsprechend
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absprechen. Und hier unten haben wir
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dann schon den Beginn eigentlich des ähm
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äh Stellungnahmetextes am Ende bzw.
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eigentlich Stellungnahme, sondern der
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Informationstext. Das war ja die Aufgabe
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hier äh am Anfang grundsätzlich immer
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eine Hinführung zum Problem und zur
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Sache natürlich auch in den letzten
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Jahrzehnten hat sich die Migration eine
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starke Veränderung der Schülerschaft bei
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uns ergeben. Das gilt besonders
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natürlich auch für das Thema sprachliche
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Kommunikation. Gemeint ist die äußere
17:54
Mehrsprachigkeit. Damit ist die Gemeind,
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die sich in der Gesellschaft zeigt durch
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das Nebeneinander von Individuen, im
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konkreten Fall Schülern und Schülerinnen
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und nicht die innere Kommunikation, die
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innere Mehrsprachigkeit äh bei die im
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eigenen Kopf sich abspielt, wenn man
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zwei Sprachen parallel sprechen will
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oder muss. Dann schon mal die Vorschau
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Problem und Chancen. Damit sind wir auch
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bei der ersten Aufgabe schon. Die ging
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in die Richtung ähm was ist
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Mehrsprachigkeit äußere? Das haben wir
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geklärt. Jetzt die Frage, wie groß ist
18:24
das Problem? Da hatten wir festgestellt,
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in den Texten tauchte auf etwa ein
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Drittel. Der Schüler und Schülerinnen
18:32
sind keine Muttersprachler.
18:34
Zudem haben sie besondere Probleme mit
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der sogenannten Bildungssprache, aber
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das betrifft durchaus auch andere
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Schüler und Schülerinnen, die Deutsch
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als Ausgangssprache haben. Und die Frage
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ist jetzt und die wird dann gleich jetzt
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geklärt, wer kann hier unterstützt
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werden und wie kann zugleich das
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Potenzial der Mehrsprachigkeit genutzt
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werden? Also, wie können die unterstützt
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werden, ne, die da äh einen anderen
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Schwerpunkt haben in ihrer Sprache und
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wie kann man ihre äh ihr Potential auch
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zugleich nutzen? So, dann kommen wir zum
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zweiten Höhepunkt dieser beiden Videos.
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Das erste war die Frage, wie geht man
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mit den Materialien um? Und jetzt kommen
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wir dazu, wie schreibt man am Ende
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etwas, was gefordert wird? Man sieht
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hier, dass wir die drei Spalten hier
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genau wieder aufnehmen. Wir haben das
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jetzt nebeneinander gesetzt. In einer
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Klassenarbeit oder Klausur würde das
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natürlich untereinander kommen. Wir
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gehen das mal einmal ganz kurz durch.
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Der Bezug zu Materialien sollte
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erkennbar sein, eventuell auch Zitate
19:39
einbringen. Auch das kann man mit der
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Lehrkraft absprechen. Zitate sind ja
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beim Vortrag oder so nicht ganz so
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wichtig, aber im Einzelfall können sie
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Bedeutung haben äh und dann auch sollten
19:50
sie aufgenommen werden, zumindest in so
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ein Informationpapier.
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So, die bessere Verarbeitung von
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Informationen, dann äh auch die der
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bessere Umgang mit äußeren Störungen,
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dann größere Fähigkeiten bei der
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gleichzeitigen Abarbeitung von Aufgaben,
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das so eine Art hat praktisches
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Multitasking und Verbesserung der
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sozialen Fähigkeiten. Das wird nicht
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näher erklärt, aber das ist wohl etwas,
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was äh auch mit dem besser mit dem
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besseren Umgang mit Störungen äh zu tun
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hat.
20:21
Und ähm dann kriegt man auch mit, was
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bei den anderen läuft und kann über dran
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nachdenken, was mache ich jetzt, bevor
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ich zuschlage im Extremfall, was
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möglicherweise oder Gott sei Dank
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hoffentlich nicht passiert. Und dann
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kommt die Förderung natürlich auch von
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Identität, Selbstbewusstsein und
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Motivation. Und laut M2 wird das vor
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allen Dingen verstärkt durch eine
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bessere Anerkennung von Sprachen äh auch
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von denen, die bisher nicht so für
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Bildung genutzt wurden in Deutschland.
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Und das führt auch im persönlichen
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Bereich, wie wir gesehen haben, be
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Material 6 zu einem Rückgang von
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Vorurteilen und Diskriminierungen bis
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hin zu Mobbing, die es leider natürlich
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immer gibt, wo Menschen zusammen sind.
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Kommen wir jetzt zu den Problemen. In M1
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wird darauf hingewiesen, dass die
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Konzentration auf mehrere Sprachen
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die Gefahr der Reduzierung der
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Kompetenzen mit sich bringt. Das heißt,
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bei mit zwei Sprachen kann natürlich in
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bestimmten Bereichen nicht so viel
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gelernt werden. Wortschatz z.B. Übungen
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in den Formulierungen und so weiter. Äh
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wie das dann bei einer Zielsprache wäre.
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Das muss also mehr berücksichtigt äh
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werden äh und vor allen Dingen bei der
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Bildungssprache wird es ein großes
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Problem, denn da braucht man tatsächlich
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die Übung, denn das ist ja nicht die
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normale Sprache, die jeder zu Hause
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spricht. Seine spezielle Sprache für
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Vorträge, für Studien und ähnliches
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mehr. Dann wichtig ist natürlich auch
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die Veränderung des Images von Sprachen.
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Das ist eine langfristige
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Lernanstrengung.
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Äh lernen ist immer mit Schmerzen,
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Beschwerden verbunden, kostet auch Zeit.
22:01
Da muss man also dran bleiben.
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Das gleiche gilt natürlich für die
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persönliche Professionalität im Bereich
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von Empathie, also Rücksichtnahme auf
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andere äh und auch Ideenreichtum. Was
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kann man tun? Neue Probleme erfordern
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auf jeden Fall neue Lösungen.
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Das war jetzt so nicht gemeint. Wir
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kehren jetzt zurück hier zu dem, was wir
22:23
eigentlich machen äh wollten. So, da
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haben wir es jetzt wieder. ähm neue
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Lösungen, also hier entsprechend
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Einbeziehung der Potentiale. Auch daran
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sollte man denken. Das sind nicht nur
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Defizite, sondern auch Potentiale und
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natürlich das Erreichen der bisherigen
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Bildungsziele der Schule bei allen
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Schüler und Schülerinnen. Und das bis
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hin zur Berufsausbildung oder auch
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allgemeine Hochschulreife, das muss man
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im Auge behalten. Das hängt mit dem
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ersten Punkt zusammen. Da darf also
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nicht was reduziert werden. Und damit
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sind wir jetzt auch äh bei der Stellung
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Name Ideen und Lösungsansätze. Wichtig
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ist erstmal die Wahrnehmung und Lösung
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der konkreten Probleme vor Ort durch die
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politischen Entscheidungsähäger oder
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auch die Kommunalen. Ja, da muss eine
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enge Kooperation sein. Modellschulen
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vielleicht auch, wo die Probleme dann
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sichtbar werden, auf die man dann von
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oben reagieren kann. Das gilt vor allen
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Dingen für Unterstützungsangebote im
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Bereich der Bildungssprache.
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Äh, das bedeutet auch die Bereitschaft
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zu einer Anpassung der Anforderung in
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anderen Bereichen und Fächern, ne? Wenn
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Sprache und Verstehen so etwas
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Fundamental Wichtiges ist, dann muss das
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eine oder andere Fach ähm vielleicht
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auch etwas zurückstecken und nicht so
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ganz viele Anforderungen an diese
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Schüler und Schülerinnen stellen. Das
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können wir nicht beurteilen, aber das
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sollte man im Auge behalten. Es geht
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also um Unterstützungsgruppen und die
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kosten natürlich Zeit, die woanders
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fehlt. Ähm und dann die Schüler und
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Schülerinnen, die das nicht brauchen,
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diese Zuangebote, ne, die sorgen dann
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für die Weitergabe von Inhalten und
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Methoden. Das haben wir schon mal
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erklärt, dass das viel zu wenig genutzt
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wird in der Schule, äh dass
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wenn z.B. zwei Schüler krank gewesen
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sind, ne? Äh, warum wird einer nicht
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beauftragt, den ganz gezielt, ja, zu
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erklären dann zu Beginn der Stunde, was
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sie hier verpasst haben und was sie so
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aufnehmen können. Und das ist natürlich
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etwas ähm was für die Leute, die das
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machen äh im vorpädagogischen Bereich,
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damit meinen wir, man ist noch kein
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Pädagoge, man ist noch nicht später
24:26
Fremdenführer irgendwo oder Reiseleiter
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oder so etwas, ne, oder bis hin so ein
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Professor möglicherweise, sondern man
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hat das schon geübt. Man kann mit Leuten
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umgehen und ähm eigenes Wissen und
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Erkenntnis weitergeben.
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Äh wichtig ist dass Ideen und Vorgaben
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wirklich die Realität nicht ausklammern.
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Das hatten wir oben schon angesprochen.
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Dazu gehört auch die ernsthafte
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Beschäftigung mit dem Problemen der
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Mehrfachanstrengung bei mehreren
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Sprachen. Das war ein großes Defizit
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hier, dass es einfach behauptet wurde.
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Und wenn jemand fragt, ja, ist dann
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vielleicht n nicht doch besser, wenn man
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eine Zielsprache hat. ganz gleich, ob
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Arabisch, Türkisch, Deutsch oder
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Englisch, äh dann heißt es einfach, das
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ist typisch Deutsch. Das war also so
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ungefähr äh die unterste Kante, was
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Argumentation angeht.
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Äh das hatten wir hier mit typisch
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Deutsch ja auch aufgenommen. Ähm auch
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ähm der Austausch mit Lösungen aus
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anderen Ländern, da wird einfach
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behauptet, aber in Frankreich und
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Italien und Niederlande, da klappt das
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ganze hervorragend. Ja, bitte, das kann
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jeder behaupten. Äh da möchten wir
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zumindest ein Beispiel sehen, was die
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Niederländer oder die Franzosen da
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vielleicht besser hinbekommen als wir
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bisher.
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Und dann muss wie gesagt über die
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grundsätzlichen Sprach äh Sprachziele in
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der Bildung nachgedacht
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werden. Und wir sind durchaus offen
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dafür, dass man in der Oberstufe des
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Gymnasiums, ne, das Englische stärker
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nutzt als Sprache des internationalen
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Austausches.
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Ähm und denn das werden viele hinterher
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an der Universität kennenlernen. Den
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Naturwissenschaften z.B. ist das wohl
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ganz selbstverständlich inzwischen und
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warum kann man auch nicht auch das ein
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bisschen äh in die allgemeine
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Hochschulreife mit aufnehmen? Darüber
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kann jeder selbst nachdenken und dann
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eben auch Veränderungsbereitschaft in
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seinem Bereich zeigen. Äh das gilt
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natürlich für die einzelnen Schüler und
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Schülerin selbst, die sich drum kümmern
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können, wenn das ihre Ziele sind. Aber
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auch letztlich Politik und
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Schulverwaltung sollten das im Auge
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behalten. Wie immer haben wir hier unten
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jetzt die Website angegeben, die packen
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wir äh in die Informationen natürlich
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zum Video. Dort Korrekturen,
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Ergänzungen. Wir freuen uns über
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Kommentare, die uns auf neue Ideen
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bringen. Auch diese beiden Videos sind
26:42
ja wieder erst entstanden, weil da
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jemand auf uns zugekommen ist und dann
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haben wir angefangen uns damit zu
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beschäftigen und kommen dann selbst auch
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zu neuen Erkenntnissen. Und wir werden
26:52
dann am Ende einen Button hier oben auch
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jetzt machen wir einmal noch den langen
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Strich hier. Da oben wird nachher ein
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Button erscheinen, den man einfach
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anklicken kann und dann ist man auf der
27:02
Webseite und dort sind dann auch die
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Sprungziele. Wir hoffen, dass wir hier
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einiges klären konnten und Tipps geben
27:10
konnten, um mit der Aufgabe der des
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material gestützten Schreibens besser
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klarzukommen. Wir wünschen auf jeden
27:16
Fall viel Erfolg. M.
