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Unser Profi Freistein sitzt mal wieder
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hier an der Bushaltestelle. Der Bus ist
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weg, aber er diskutiert mit zwei jungen
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Leuten die Frage: Was ist eigentlich,
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wenn nicht der Bus, sondern die Liebe
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und eher ein Impuls, um sich selbst zu
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optimieren? Das sagt zumindest der
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berühmte Psychologe CK Jung. Und wir
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stellen uns die Frage, glauben wir das?
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Und das klären wir jetzt in diesem
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Video. Fangen wir an. Es geht also heute
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um die Liebe. Jeder, der sich mal
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verliebt hat, kennt das Schmetterlinge
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im Bauch, Nervosität und diese absolute
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Konzentration auf einen einzigen
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Menschen. Hier haben wir das in diesem
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Schaubild dann mal untergebracht. Das
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ist die Phase aus der Normalität des
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Lebens steigt man auf in die Phase
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plötzlicher Verliebtheit. Und die Welt
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sieht ganz anders aus. Das ist also die
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gute Nachricht. Die weniger schöne
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Nachricht ist dann das, was hier
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passiert, nämlich die Schmetterlinge
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fliegen irgendwann weg und plötzlich
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sieht man bei dem anderen Dinge, die man
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vorher nicht sehen wollte oder auch gar
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nicht konnte. Aber und das ist das Thema
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dieses Videos. Auch dafür gibt es eine
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gute Nachricht. Der Psychologe Karl
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Gustav Jung hat dafür nämlich nicht nur
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eine Erklärung, er hat auch einen Ausweg
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und auf den gehen wir jetzt mal genauer
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Wir beziehen uns also hier auf dieses
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YouTube Video, dass wir hier unten haben
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und hier oben erwähnt haben. Das hat den
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schönen Titel: "Warum wir uns in
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Illusionen verlieben." Den Link haben
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wir eben angegeben schon. Und der
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entscheidende Gedanke ist dieser: Wenn
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man sich verliebt, verliebt man sich
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nicht in einen Menschen. Man verliebt
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sich in ein Bild und zwar ein inneres
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Bild von dem, was man sich selbst
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Und das kann man sich, glaube ich, gut
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vorstellen. Ja, das heißt, wenn man sich
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in jemanden verliebt, dann hat man
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Sehnsucht nach ihm und nach etwas, was
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man in ihm sieht. Und im Laufe der Zeit
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wird der Unterschied zwischen diesem
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Bild und der Realität des Partners immer
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größer, soweit so ernüchternd.
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Aber jetzt kommt der erstaunliche
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Gedanke. Was man im anderen sucht, das
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steckt laut diesem Psychologen Jung
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eigentlich schon in einem selbst. Der
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Partner macht es nur sichtbar. Er bringt
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etwas zum Vorschein, das in einem
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schlummert. Etwas, das man vielleicht
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noch gar nicht klar erkannt hat oder
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sich bisher nicht getraut hat, auch
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auszuleben. Ein bisschen
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abenteuerlicher, Abenteuer lustiger,
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besser kreativer, mutiger. So möchte man
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sein. Das hat man in dem anderen
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gesehen. Das war ein Missverständnis in
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vielen Fällen oder es stimmte doch nicht
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so ganz oder andere Dinge waren dann
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negativ stärker, aber man kann es ja aus
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sich selbst herausschaffen.
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Tja, hier machen wir mal kurz Pause.
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Also, man kann selbst Abenteuerlustiger
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werden, kreativer, mutiger, auch
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sportlicher, musikalischer und viele
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andere mehr. Da stimmt doch irgendwas
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nicht. Und da wir auch bei großen
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Denkern wie diesem Psychologen kritische
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Fragen gerne stellen, ist es in diesem
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Fall die Frage, hält die schöne Theorie,
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die uns allen Mut machen könnte, der
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Realität stand. Wir haben nichts gegen
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den sicher zurecht berühmten
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Psychologen. Wir haben ihn nur ein
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bisschen weitergedacht und das ist ja
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auch für uns heute von entscheidender
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Bedeutung. Und unsere Variante, die
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handelt von zwei Hälften. Das ist eine
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uralte die Idee, dass bei der Liebe zwei
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Menschen wie zwei Hälften zueinander
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kommen und dann eine Kugel bilden.
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Kugelmenschen. Und es geht darum, was
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dabei entsteht, wenn sie zusammenkommen
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und gemeinsam etwas bauen, was keiner
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allein hätte bauen können. Genauer gehen
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wir da auf dieser Webseite ein, die wir
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wie immer natürlich bei den Infos
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einblenden, auch hier per
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Button auch noch anklickbar machen. Aber
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wir wollen noch kurz das Schaubild
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erläutern, dass wir am Anfang ja schon
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Das ist dieses schöne Bild, was wir am
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Anfang schon mal gezeigt haben. Wir
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haben hier zwei Hälften, die zueinander
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kommen. Auf der einen Seite links, das
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sieht eher so aus wie ein französischer
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Garten, wohlgeordnet,
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alles geometrisch. Und rechts haben wir
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einen englischen Garten. So nannte man
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das damals im 18. Jahrhundert und auch
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später noch. Das ist diese naturwüchsige
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Landschaft, die man da hat. Das ist kein
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Rasen, sondern eher eine Wiese. Und die
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beiden kommen jetzt zusammen und
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entscheidend ist, dass sie hier in der
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Mitte einen gemeinsamen Weg finden, der
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zu wirklich gemeinsam Glück führt, bei
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dem man sich ergänzt und am Ende auch so
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etwas erlebt, wie diese Blume, auf die
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wir gerne verweisen. Die haben wir mal
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vor einiger Zeit hier an einer
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Bretterwand gefunden. ganz erstaunt,
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dass sie sich durch diese Blätter
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Bretterwand hindurch bewegt hatte und
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das wünschten wir eigentlich allen, die
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in dieser Situation sind. Und wer noch
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ein bisschen genauer wissen will, was
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haben wir denn bei dem Jungen etwas
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anders gesehen und welche Möglichkeiten
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gibt es da, wenn man Probleme
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feststellt? Das werden wir wie gesagt
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auf dieser Seite dann genauer zeigen.
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Wir wünschen auf jeden Fall allen viel
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Glück in der Liebe und auch vielleicht
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die eine oder andere Anregung, die aus
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diesem YouTube Video und unserer
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Darstellung entsprechend kommt. Also