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Ja, heute präsentieren wir eine neue
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Folge von Freisteins KI Eskapaden.
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Gemeint ist damit immer, dass man aus
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dem normalen Bereich dessen, was in den
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Büchern steht, ein bisschen ausbricht,
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dabei die künstliche Intelligenz zu
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Hilfe nimmt und dann auch zu
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interessanten Thesen oder zunächst mal
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Fragestellungen kommt. Und in diesem
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Falle geht es darum, dass Hölderlin
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Dichter etwa der Goteit
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und nun wirklich nicht mit dem
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1900 1910 direkt verbunden, aber doch
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solche Züge bereits zeigt. Und zu so
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etwas kommt man, wenn man etwas tut, was
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ein kluger Mensch genannt hat, KI
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gestützte Wissensarbeit. Auf den
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verweisen wir gleich auch noch. Und wir
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würden sagen, es geht eben nicht nur um
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Wissen, sondern auch um Verständnis,
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aber das ist damit sicherlich mitgemeint
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und am Ende erklären wir dann auch, was
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diese Spirale für eine Bedeutung hat.
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Ja, wie gesagt, Ausgangspunkt für diese
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ganze Seite ist ein Artikel auf LinkedIn
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von Martin Lindner am 12. Juli 26
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veröffentlich mit dem Titel KI gestützte
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als Abkürzung und das Motto jetzt müssen
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wir lernen auf neue Art zu denken und zu
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arbeiten und gemeint ist damit eben mit
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der KI zusammen. Und wir haben alles
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das, was wir jetzt hier präsentieren
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werden, auf dieser Seite abgelegt und
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wie immer werden wir am Ende hier auch
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einen Button einfügen, sodass man das
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dort in aller Ruhe nachlesen kann.
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Kommen wir jetzt zu dem zweiten Punkt,
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nämlich äh Ausgangspunkt und zwar Mia
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heißt immer menschliche Intelligenz in
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Aktion war eine Gruppe von Gedichten in
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dem Reklamband 50 Gedichte um 1800. Das
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wird ja demnächst wohl Laura Avitur
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Thema sein. Hier auch die ESPN-Nummer.
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Wir haben die Kindlerausgabe verwendet
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und dort gibt es für fünf Gedichte einen
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Gruppentitel nur einen Sommer.
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Selbstbefragung, Selbstbestimmung. Es
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geht also um die Zeit um 1800 und wir
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haben dann hier Notebook LM der KI die
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Aufgabe gegeben, zeige, was die Gedichte
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zu diesem Titel beitragen und zwar im
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Zusammenhang. Was ist jeweils der
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Beitrag eines Gedichtes? Man sieht also
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und künstliche Intelligenz hier
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Dann haben wir hier auch etwas
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Hier werden die fünf Gedichte insgesamt
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vorgestellt. Da geht es um Götes
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Zueignung. Das gehen wir jetzt im
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einzelnen nicht durch. Schillers
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Sehnsucht von Hölderlin Eichbäume,
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Hölderlin an die Parzen. Das ist
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insofern interessant, äh weil diese
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beiden letzten Gedichte für uns gleich
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von Bedeutung sind. Da ist der Kern,
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nämlich das Hölderlin hier als Dichter
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um nur einen Sommer noch, also einen
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Höhepunkt mit Licht und Glanz und Erfolg
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bittet, um das eine Werk zu verlenden,
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notfalls um den Preis des eigenen
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Lebens, also voller romantischer
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Einsatz. Und dann kommt das letzte
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Gedicht, Hälfte des Lebens. Da kommt der
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Umschlag in die Realität. Auf die
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sommerliche Fülle der ersten Strophe
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folgt jetzt unvermittelt der Winter und
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da ist man sprachlos und es wird kalt.
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Diese zwei letzten äh Gedichte brauchen
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wir, um jetzt auf unsere Ausgangsthese
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zu sprechen zu kommen, inwi weit das mit
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Expressionismus was zu tun hat, also was
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da 100 Jahre später erst kommt. Wir
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kommen damit jetzt zur Nummer 4
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und da sehen wir der Stolberstein bei
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Hölderlin. Das ist jetzt wieder
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menschliche Intelligenz. Wir sehen die
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Antwort von Nordpolm und wir stolpern
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über etwas und fragen nach. nach und in
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dem Gedicht an die Parzen. Da bittet er
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wie gesagt um einen Sommer für die
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Vollendung und dann Hälfte des Lebens
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und dann hat man plötzlich der Winter
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ist das Ende des Lebens und das ist
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jetzt die Irritation. Wir wenden uns
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jetzt wieder an die KI an Nordebook LM.
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Sag mal, aus der Romantik kennen wir
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doch Jahreszeitenwechsel ist ein
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Kreislauf auf den auf den Winter folgt
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dann wieder der Frö mit neuem Leben. Und
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schon der Titel Hälfte des Lebens sieht
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natürlich nach Sackgasse aus, wenn dann
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offensichtlich die Hälfte schon vorbei
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ist. Das sieht nicht nach ständigem
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Wechsel in der Natur aus. Und darum die
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Frage, wie kommt Höhlin eigentlich dazu,
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die Abfolge der Jahreszeiten so verkürzt
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zu sehen? Er sieht nur die Entwicklung
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bis Winter und dann ist Schluss und aus.
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Der Vorteil ist jetzt Nordbogel M kennt
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die Texte der Gedichte und hat
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Trainingsdaten mit mehr Infos zu
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Hölderlin. Und darum kommen wir jetzt
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zur Antwort von Nordburg LM zu unserer
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Frage, warum diese verkürzte Sicht auf
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die Jahreszeiten? Erstmal ist das immer
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ganz schön, wenn so ein Programm wie
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Notebook LM unsere Beobachtung als
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hellsichtig bezeichnet. Man merkt also,
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die KI wundert sich manchmal ein
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bisschen, wenn man intelligente Fragen
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stellt. Das kann einen ja auch
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zusätzlich motivieren. Und dann wird
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erstmal aus dem Text des Gedichtes
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heraus argumentiert. Das müssten wir
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jetzt mal wieder hinkriegen hier. So,
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okay. Und zwar die Natur ähm ist
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natürlich zyklisch. So, jetzt haben wir
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es wieder. Aber das menschliche Leben
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ist linear und das Besondere ist jetzt,
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Hölderlin liefert keine
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die Natur ist für ihn nur interessant in
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der Abfolge Frühling, Sommer, Herbst,
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Winter als Beschreibung des menschlichen
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Lebens und damit wird der Kreislauf
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durchbrochen. Der Winter ist also hier
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keine Jahreszeit, sondern eine Metapher
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für das Altern, die Isolation des
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Schriftstelles des Dichters und
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schließlich sein verstummen.
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Kommen wir jetzt zu Nummer 7, denn jetzt
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kommt der Mensch wieder durch. in diesem
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Falle Deutschlehrer, der eine ganze
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Menge Ahnung hat, natürlich äh von
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Literatur Epochen, aber auch eine eigene
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Lebenswelt hat. Und dementsprechend
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stellt er jetzt fest, Hölderlin
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interessiert also nicht die Realität der
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Natur, sondern an ihr interessiert ihn
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nur, was seinem Inneren als Mensch
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entspricht. Und das jetzt kommt der
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entscheidende Sprung erinnert einen an
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eine Besonderheit des Expressionismus.
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Das waren ja teilweise hier ganz wilde
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Gedichte mit wilden Bildern, die da
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aufftauchen und wenn man versucht die zu
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verstehen, kommt man nicht weit. Im
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Impressionismus ist die Gegenbewegung
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war das so, die Leute haben einen Teich
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gesehen mit Blumen und dann haben sie
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ihn so gemahlt, dass der See noch
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sichtbar war, aber mit den eigenen
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Augen, so wie sie es dabei empfunden
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haben. Und bei den Impressionisten, also
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wie der Mensch die Natur sieht, beim
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Expressionismus dagegen, die äußere
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Natur wird nur genutzt für die
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Darstellung des eigenen Inneren. in
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sicher also Chaos entdeckt, dann sucht
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man sich Bildelemente heraus der
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Realität, die dann auch zusammen Chaos
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entsprechend deutlich werden lassen und
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Und dann am Ende äh stellen wir dieses
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Verständnis dann wieder der KI zur
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Verfügung und die KI bestätigt dann
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wahrscheinlich vor dem Hintergrund ihrer
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Trainingsdaten. Hölderlin nimmt wirklich
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Verfahren vorweg, die erst gut 100 Jahre
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später im Expressionismus voll
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ausgebildet werden. Höldlin ist damit
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ein Vorläufer der literarischen Moderne.
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Modern heißt immer, dass die ganzen
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Gewissheiten, die man vorher glaubte zu
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haben, jetzt ab 1900 so etwa zerbrechen.
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Und in diesem konkreten textnahen Sinn,
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was diesen Text angeht, kann man ihn
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tatsächlich als frühe expressionistisch
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bezeichnen. Und damit sind wir am Ende
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angelangt. Wir kehren noch mal zurück
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hier zu dieser Spirale. Der
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Ausgangspunkt hier unten, das war einmal
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die Leistung der Reklam herausgeber. Die
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ESPN findet man auf der Seite.
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Die haben Gedichte zusammengestellt.
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Ihnen auch ein Motto, ein Thema
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vorangestellt und wir als Leser fragen
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dann die KI nach dem Zusammenhang und
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Notebook LM wertet dann die Gedichte aus
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inhaltlich und im Hinblick auf das
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Dann gibt es den Moment der Irritation.
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Die schöne Antwort von Notbook
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führt bei uns zu der Frage, was ist denn
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mit den Jahreszeiten los? Wieso sieht
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Hölderlin nach dem Winter kein Frühling
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wiederkommen? Wir vergleichen das mit
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der Romantik und wir haben das Phänomen,
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der Zyklus, die ständige Wiederholung
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der Jahreszeiten gegen die Sackgasse des
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Lebens. Nordburg LM wiederum erklärt
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jetzt menschliche Innensicht bei
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Höldalin und die Natur wird nur
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teilweise genutzt. Das nächste Jahr, das
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Frühjahr interessiert Höldalin nicht.
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Er konzentriert sich auf seine
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Situation, das beschränkte Leben und
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setzt das mit einem Jahr gleich.
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Und dann kommt der entscheidende Punkt,
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ne? Als Mensch vergleichen wir das dann
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auf unser Frund unserer Kenntnisse mit
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dem Expressionismus, denn auch dort ist
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es so, dass die Natur, die Realität
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nicht im Zentrum der Betrachtung steht,
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sondern das eigene Ausdrucksbedürfnis
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und die Natur, die Realität wird nur
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verwendet, um das entsprechend deutlich
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zu machen. Und die KI bestätigt dann
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tatsächlich Hölderalin, zeigt Züge der
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Moderne und in gewisser Weise kann man
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ihn als expressionistisch betrachten.
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Man sieht ja also das ähm ganz wichtig
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war, wir kommen hier oben zu dem Fazit
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hier auch, wir haben da am Anfang einen
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Buchimpuls und eine Frage nach
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Zusammenhang und wichtig ist jetzt, um
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so mit der KI arbeiten zu können,
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braucht man Vorwissen, z.B. in diesem
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Falle zur Romantik und zum
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Die These, die wir mal gelesen haben und
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hinter der wirklich stehen können, eine
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KI Antwort ist nur so gut wie die Frage
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und im Idealfall hat man eine
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Kooperation zwischen der KI mit ihrem
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Trainingswissen, mit ihren
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Recherchemöglichkeiten und der
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argumentativen Logik. Die macht dann
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natürlich aufmerksam darauf, wenn man
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irgendwo einen logischen Fehler begeht
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oder etwas übersieht. Aber die
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menschliche Intelligenz in Aktion bringt
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eben ein Vorwissen und
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Lebenswelterfahrung.
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Und am Ende hat man etwas, was man in
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der Hermenutik, das ist die Lehre vom
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richtigen Verstehen,
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Horizontverschmelzung
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nennt. Der Mensch hat einen Horizont,
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den er einbringt. Die KI hat einen
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Horizont aus der Datenwolke heraus und
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im Idealfall hat man am Ende dann eine
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gemeinsame Überzeugung, die natürlich
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nur partiell ist, nur auf einen kleinen
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Punkt bezogen. Es gilt nicht für den
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gesamten Ölderlen, was wir festgestellt
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haben und auch nur temporär. Jederzeit
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kann ein kluger Kommentar zu diesem
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Video uns auf etwas aufmerksam machen,
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was wir übersehen haben. Wir werden auf
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jeden Fall weiterhin solche praktischen
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Durchläufe machen, wo wir versuchen zu
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zeigen, wie KI gestützte Wissensarbeit
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und Verständnisarbeit läuft. Hoffentlich
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recht das auch andere haben, das zu tun.
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Wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg.