Kommunikation mit sich selbst: Zwei Kurzgeschichten (Suter, Kafka) im Vergleich
Aug 30, 2026
Zwei Kurzgeschichten, zwei völlig unterschiedliche Arten, mit sich selbst zu kommunizieren: Bei Martin Suter ("Decision Making") grübelt ein Manager strategisch darüber nach, wie ein Kauf beim Straßenmagazin-Verkäufer auf andere wirken könnte. Bei Franz Kafka ("Der Nachbar") steigert sich ein Geschäftsmann in eine regelrechte Verfolgungsfantasie gegenüber seinem neuen Bürobarn.
Beide Texte zeigen in zehn kompakten Schritten, wie viel "inneres Team" (nach Schulz von Thun) hinter scheinbar einfachen Situationen steckt – und wie unterschiedlich das ausgehen kann: kontrolliert und strategisch bei Suter, eskalierend und paranoid bei Kafka.
Mehr Materialien, Korrekturen und Ergänzungen findest du hier:
https://textaussage.de/kommunikation-mit-sich-selbst-suter-decision-making-und-kafka-der-nachbar
---
0:00 Einstieg: Was ist „Kommunikation mit sich selbst“?
0:43 Geschichte 1 – Suter: „Decision Making“
1:01 Steffen und der Straßenmagazin-Verkäufer
2:17 Die Kaufentscheidung im Kopf
3:57 Auflösung durch Zufall – und das Fazit
5:00 Exkurs: Schulz von Thun und das „innere Team“
5:41 Geschichte 2 – Kafka: „Der Nachbar“
6:46 Der neue Nachbar Harras
7:40 Dünne Wände, große Angst
8:59 Eskalation zur Paranoia
10:06 Fazit & Vergleich beider Geschichten
11:16 Abschluss und Hinweis auf die Doku-Seite
Show More Show Less View Video Transcript
0:01
Ja, heute wollen wir mal auf ein
0:03
Phänomen eingehen,
0:05
dass man nennen könnte hier mit sich
0:08
selbst kommunizieren.
0:11
Und zwar haben wir uns mit einer
0:13
modernen Kurzgeschichte von Martin Suter
0:14
beschäftigt. Darauf gehen wir gleich
0:16
genauer ein. Und als wir damit fertig
0:18
waren, fiel uns ein, typischer
0:20
Mustervergleich beim Menschen. Man hat
0:22
einen Einfall plötzlich und darum muss
0:24
man selbst kommen. Das kann ich immer
0:25
die KI leisten, weil man diesen
0:27
Zusammenhang in sich selbst natürlich
0:29
nur hat in der eigenen Lebenswelt, dass
0:31
das ja mit einer Geschichte von Gafka,
0:33
der Nachbar, sich gut vergleichen ließ
0:35
und das schauen wir uns gleich mal an
0:37
und dann erklären wir auch die beiden
0:38
Bilder, die wir haben malen lassen. Ja,
0:41
die moderne Kurzgeschichte ist wie
0:43
gesagt von Martin Suter decision Making,
0:46
wie also eine Entscheidung zustande
0:49
kommt. Und das ist etwas, was heute auch
0:52
passieren könnte. Man hat eine gute
0:54
Stellung, muss oder will aber auch
0:57
Rücksicht nehmen. Man weiß nie, was
0:59
andere dabei denken. Schauen wir uns das
1:01
mal an und dann erklären wir auch das
1:03
Bild hier unten. Äh Steffen ist also so
1:05
eine Art Manager, entdeckt einen Straßen
1:09
äh Magazinverkäufer.
1:12
Der sieht wie gesagt etwas ärmlich aus.
1:15
Er geht daran vorbei und jetzt überlegt
1:17
er, wie soll er sich verhalten, ne? Er
1:20
sieht ja sowas wie Arbeitslosigkeit.
1:21
Möglicherweise ist das auch eine
1:23
entsprechende Zeitschrift und er will
1:26
dem Thema und der Situation möglichst
1:29
ausweichen und er stellt dann ganz viele
1:32
Überlegungen an. Und damit kommen wir
1:34
jetzt zu der Nummer 2. Er kann leider
1:37
die Seite nicht wechseln, weil auf der
1:40
Seite eben da ein Reformhaus ist und
1:42
soll er für seine Frau etwas besorgen.
1:44
Und so hat er nur eben einen
1:46
pragmatischen Grund. Er will da
1:48
eigentlich nicht bleiben, aber er muss
1:49
dabei bleiben. Dann kommen wir jetzt zu
1:52
dem nächsten Punkt. Dieser Steffen sorgt
1:56
sich wie sein Ausweichen. Ja, will er da
2:00
irgendwie rumgehen oder so damit nicht
2:02
so direkt zu tun haben. Auf zufällige
2:05
Beobachterung, man weiß nie, wer da
2:06
irgendwo steht und schaut und guckt
2:08
wirken könnte und verwirft den Verdacht,
2:10
er wolle dem Thema persönlich entkommen.
2:13
Das ist ja typisch so, man es ist
2:15
eigentlich so, aber man will es nicht.
2:17
wahr haben. Dann gucken wir uns die
2:19
Nummer vier mal an. Machen mit dem Stift
2:21
jetzt einfach äh weiter hier. Er
2:24
entscheidet dann, ich kaufe ein Magazin.
2:26
Und damit zeigt er, dass ihn das Thema
2:28
zwar berührt, aber keineswegs wirklich
2:31
betrifft.
2:32
Jetzt aber im Kopf, ne, beim
2:34
gedanklichen Kauf, das geht ja alles in
2:36
dem eigenen Kopf dann ab bei dieser
2:38
Kommunikation mit sich selbst, weil dem
2:40
er nimmt das schon mal im in im Kopf,
2:42
hat er das so vor sich, wie er das
2:44
kauft, fürchtet er in ein Gespräch
2:46
verwickelt zu werden, während er nach
2:48
passendem Kleingeld sucht. Ja, und das
2:50
ist wieder das Problem, dass
2:52
möglicherweise jemand das mitbekommt und
2:54
dann sich Überlegungen da ergeben. Was
2:57
macht er mit dem Mann? Will er sich
2:59
schon mal informieren, wie das ist bei
3:00
Arbeitslosigkeit? Und er überlegt dann
3:02
das Geld schon vorher bereitzuhalten,
3:05
verwirft dies aber, weil er dabei nervös
3:07
und auffällig wirken könnte. Ja, das
3:09
sind so Menschen, die sich ganz viele
3:12
Gedanken machen und als Alternative
3:15
erwägt überlegt er dann den Verkäufer
3:17
einfach zu übersehen, sorgt sich aber,
3:20
das könnte wie Verdrängung eines
3:22
gesellschaftlichen Problems wirken nach
3:24
dem Motto, der hat kein Herz dieser Mann
3:26
da. Also, man sieht, wie schwierig das
3:27
alles ist und dann bekräftigt er seinen
3:30
Kaufanschluss, plant zugleich aber das
3:33
Magazin danach diskret verschwinden zu
3:35
lassen, um nicht damit gesehen zu
3:37
werden. Sieht das im Büro nachher noch
3:39
jemand, dass er sich damit
3:40
Arbeitslosigkeit beschäftigt?
3:43
Kurz erwägt er dann auch nur Geld zu
3:46
geben, auf das Magazin zu verzichten.
3:48
Ein weiterer Kompromiss zwischen
3:50
Mitgefühl und Image Pflege und dann am
3:54
Ende hat er Glück. Also eine Frau dann,
3:57
das werden wir dann gleich auch noch mal
3:58
in dem Bild dann äh zeigen. So, die
4:01
bleibt dann vor diesem Verkäufer da
4:03
stehen und Steffen beschleunigt dann
4:06
einfach seine Schritte, geht wortlos
4:07
vorbei, die gesamte Entscheidung bleibt
4:10
reine Gedankenspirale ohne Handlung. Man
4:13
sieht also hier, dass der Verfasser hier
4:15
mit Dec Mak sich auch einen kleinen
4:17
Scherz gemacht hat, denn da wird
4:20
überhaupt keine Entscheidung wirklich
4:21
gemacht, sondern er wird gerettet
4:23
eigentlich am Ende. Und wir haben das
4:24
dann so zusammengefasst, die Geschichte
4:26
zeigt, wie schnell verschiedene
4:27
Rollensituationen aufeinander treffen
4:29
können. Der ganz normale mitleidige
4:32
Mensch, ja, aber er ist gleichzeitig
4:34
Manager, muss Rücksicht nehmen auf
4:35
Leute, die ihn da sehen könnten. Und
4:37
dann sieht man auch, was für
4:39
Überlegungen dabei alles eine Rolle
4:41
spielen können, wie sehr man dabei auch
4:43
in seinem Handeln begrenzt ist, ne? Man
4:45
muss Rücksicht nehmen und manchmal wie
4:48
in diesem Falle nur mit Glück aus so
4:49
einer Nummer rauskommt, weil zufällig
4:51
eine andere Frau diese ganzen Probleme
4:53
nicht hat und dann den Verkäufer da
4:56
beschäftigt und er kann vorbei. Das
4:58
Interessante ist nun Schulz von Tun ist
5:00
ja bekannt vom Kommunikationsquadrat
5:03
und der hat auch
5:04
eine These entwickelt oder ein Bild vom
5:07
inneren Team und da kann jeder mal
5:09
drüber nachdenken, ob er sich auch schon
5:11
erlebt, dass da verschiedene Stimmen in
5:13
ihm waren. heißt nicht, dass man da
5:15
irgendwie eine innere Erkrankung hat
5:16
oder so, we ganz normal ist das
5:18
verschiedene Stimmen kämpfen da und dann
5:21
muss am Ende eine Entscheidung gefällt
5:25
werden. Und ähm wir werden nachher
5:28
zeigen dann, wo wir das Ganze auch
5:29
ablegen. Aber das war also jetzt die
5:31
erste Geschichte und hier, wie gesagt,
5:33
haben wir den Verkäufer, wir haben
5:36
diesen Manager und wir haben diese Frau
5:38
letztlich, die ihn da aus der Situation
5:41
rausbringt. Ja, kommen wir jetzt zur
5:44
zweiten Geschichte. Die ist von Franz
5:46
Kafka, der Nachbar irgendwie so um den
5:48
Ersten Weltkrieg herum entstanden, also
5:50
schon mehr als 100 Jahre alt. Darum
5:52
haben wir dieses Bild hier auch, dass
5:53
wir gleich erklären werden, dann eben so
5:55
ein bisschen in der Zeit versucht
5:58
anzusiedeln. In diesem Fall geht es
6:00
darum, dass ein Icherzähler wortreich
6:04
beschreibt, wie gut es ihm geht.
6:06
Übersichtlich läuft alles gut, betont
6:09
mehrfach jung und erfolgreich zu sein.
6:11
Man weiß ja, dass so etwas häufig das
6:15
Gegenteil eigentlich aus hat. Je mehr
6:16
jemand sagt, mir geht's gut, ach alles
6:18
bestens und so weiter, weiß man, oh
6:20
Gott, mit der Arbeit hat er noch gar
6:22
nicht angefangen oder so etwas. äh also
6:24
ein Tonfall der eher Rechtfertigung als
6:27
Zufriedenheit verrät oder eigentlich
6:28
auch äh so ein bisschen sich selbst
6:30
belügen und betrügen. Dann ähm kommt so
6:33
ein bisschen die Situation, eine
6:34
Rückblende. Er bereut, dass er eine
6:37
leerstehende Nachbarwohnung nicht selbst
6:39
gemietet hat, ne? Weil ihm die dortige
6:42
Küche unnötig erschien. Das waren also
6:44
kleinliche Bedenken und das hat jetzt
6:46
Folgen, weil nämlich jetzt in der Nummer
6:49
3 ein junger Mann namens Haras diese
6:52
Wohnung miet und dort ein ähnliches
6:55
Geschäft eröffnet. Er spricht nie mit
6:57
dem, aber er zieht Erkundigungen ein und
6:59
hört eben so s ja, wir können nichts
7:01
genau sagen, aber ist so ein ähnliches
7:03
Geschäft wie ihr. Oh Mann, Konkurrenz.
7:07
Erkundigung bringen dann nur Waage
7:09
nichts sagende Auskünfte über die
7:11
Kreditwürdigkeit, ne? ob der vielleicht
7:13
besser da steht als man selbst auf der
7:16
Treppe. Jetzt kommt die Möglichkeit
7:19
begegnet er dem Haras allerdings nur
7:21
flüchtlich dann er huscht wie ein
7:24
Rattenschwanz so nennt Kafka das das ist
7:27
also eigentlich ein Zitat hier in seinem
7:29
Büro sass der Erzähler ihn nie wirklich
7:31
zu Gesicht bekommt, aber er hätte
7:33
natürlich vielleicht schellen können.
7:35
Dann gehen wir mal über zur Nummer 5,
7:39
ne?
7:40
Ähm, dieser Mensch da registriert die
7:43
dünnen Wände als ironisch, ne? denkt so
7:47
äh ach, sein eigenes Telefon hängt da
7:50
direkt äh an der Wand zum Nachbarn und
7:53
er hat dann das Gefühl, der ehrliche,
7:55
erhält sich für den Ehrlichen,
7:56
natürlich, wird verraten, der Unehrliche
7:58
wird gedeckt. Man sieht also, dass hier
8:01
die Gedanken eher in die Richtung gehen.
8:03
Ach, was könnte da alles Böses sein, was
8:05
mir Schaden zufügt, eine etwas andere
8:08
Situation als in der Geschichte eben.
8:11
wird dann klar, dass selbst eine andere
8:14
Wandposition nichts ändern würde. Er
8:17
nennt überhaupt keine Kundennamen mehr
8:19
am Telefon und dann sagt er sich ach und
8:22
dann überlegt er wieder. Ja, aber aus
8:24
dem Gesprächsfall auch bekommt man
8:25
bestimmt mit, dass das die Gärtnerei XY
8:27
ist, mit der ich Geschäfte mache oder
8:29
irgends etwas und dann wird das immer
8:31
schlimmer. Beim Telefonieren umkreist er
8:35
nervös auf zehn Spitzen den Apparat,
8:38
kann aber trotz aller Vorsicht nicht
8:40
verhindern, dass Geheimnisse durch die
8:42
Wand dringen. Das sind natürlich alles
8:44
seine Gedanken hier. Und diese
8:46
Anspannung wirkt sich dann direkt auf
8:48
ihn aus. Das ist natürlich ganz klar,
8:49
wenn man sich nur noch damit
8:50
beschäftigt, dann werden die
8:52
geschäftlichen Entscheidungen immer
8:55
unsicherer. Seine Stimme wird zittrig,
8:57
stellt er fest. Die Angst lähmt sein
8:59
eigenes Handeln und die Fantasie
9:02
steigert sich dann immer mehr.
9:03
Irgendwann unterstellt er dem Haras
9:05
diesen neuen Nachbarn gar kein eigenes
9:08
Telefon zu brauchen, sondern nur mit dem
9:10
Cannapé, also einem Sofa, wie man das
9:12
damals hatte, an der Wand mitzuhören,
9:15
während er selbst die ganze Arbeit
9:16
leistet. Man sieht also, das geht schon
9:19
hier ins Krankhafte hinein und die
9:21
Paranoia, das heißt dieser
9:24
Verfolgungswahn gipfelt in der
9:26
Vorstellung, Haras, warte nicht einmal
9:28
das Gesprächsende ab, wenn er
9:29
telefoniert, sondern eile schon los, um
9:32
ihm zuvorzukommen, bevor der Hörer
9:34
überhaupt aufgelegt ist. Wir werden
9:36
natürlich die ähm Seiten natürlich dann
9:40
auch angeben, dass man das in Ruhe sich
9:42
mal durchlesen kann. Hat Kafka schon
9:44
sehr schön gemacht. Und wir haben dann
9:46
Google Gemini dieses Bild zeichnen
9:48
lassen, wo man schon an der Haltung
9:50
sieht, dass dieser Mann hier sehr
9:53
unglücklich ist, sehr unsicher steht,
9:56
ne, und gar nicht weiß, was er tun soll.
9:58
Und im Hintergrund, ne, das hat Gemy
10:00
eigentlich ganz gut gemacht. Äh, da ist
10:02
der Mann eigentlich, er müsste nur
10:04
rausgehen, mit ihm sprechen, ihn fragen
10:06
und dann würde sich alles erledigen und
10:10
aufklären. Und das Fazit also jetzt ähm
10:13
weiter Geschichten. Es gibt auch so
10:15
etwas wie Kommunikation mit sich selbst.
10:18
Im ersten Fall waren das durchaus
10:20
berechtigte Überlegungen, aber auch
10:22
sehr, sehr vielfältige und vielleicht
10:25
auch unnötige Souveränität zeigt sich da
10:28
auf jeden Fall nicht. Und das ist in der
10:29
zweiten Geschichte dann noch viel viel
10:31
schlimmer, weil dieser Mensch sich alles
10:35
mögliche ausdenkt und da ist dieses
10:37
innere Team, das sich unterschiedlich
10:39
zeigen kann, wie wir gesehen haben. Und
10:41
entscheidend ist letztlich, der direkte
10:43
Kontakt hätte mehr gebracht. Und das ist
10:47
vielleicht der beste Tipp äh dieser
10:50
Geschichte, dass man entweder wie im
10:53
ersten Fall einfach Souveränität zeigt.
10:55
Ich mache das, ich bin hier Mensch und
10:57
gleich im Büro bin ich eben wieder
10:59
leitender Angestellter und wenn mich
11:00
jemand sieht, dann werde ich schon die
11:02
richtige Antwort geben können. Oder im
11:04
zweiten Falle eben, dass wenn man
11:06
unsicher ist, das kann auch natürlich
11:08
auch schon in der Schule schnell mal
11:09
passieren, man weiß nicht äh wie denkt
11:12
der andere darüber, dann ist es häufig
11:14
das Beste, einfach mal ihn anzusprechen
11:16
zu fragen. Wir legen auf jeden Fall, ne,
11:19
alles das, was wir hier erzählt haben,
11:21
hier auf dieser Seite ab. Das muss ich
11:23
niemand abschreiben. Dort Korrekturen
11:25
eventuell, wenn nötig, Ergänzungen,
11:27
Antworten auf Fragen oder auch
11:28
Erweiterungen natürlich. Und dieses ähm
11:31
diesen Button, den packen wir immer hier
11:33
oben, dann oben rechts hin. Da kann man
11:36
direkt drauf zugreifen und es äh sich
11:39
anschauen oder runterladen. Auf jeden
11:41
Fall hoffen wir, dass wir den Begriff
11:42
der Kommunikation ein bisschen erweitert
11:44
haben. Es gibt eben auch diese innere
11:46
Kommunikation mit sich selbst und wir
11:48
hoffen, dass immer die richtigen
11:50
Entscheidungen da gefällt werden und
11:52
wünschen dabei viel Erfolg. M.
#Jobs & Education
