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Heute wollen wir uns mal ein bisschen
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mit dem Thema Ehrgeiz beschäftigen. Und
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hier auf dem Bild sieht man ja jemanden,
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der Ehrgeiz hat. Er will unbedingt da
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hinten zu diesem Schloss. Dummerweise
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hat ein Windbruch da, den ganzen Weg da
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dicht gemacht, aber das macht ihm
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nichts. Er klettert, er gibt alles. Die
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Frage ist nur, ob das immer das Beste
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ist. Vor allen Dingen, wenn man dabei
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übersieht, dass es hier auch noch einen
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anderen Weg geht, Umweg zum Schloss, ne,
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da und die beiden haben die auf die Bank
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gesetzt, sich eine Pause gegönnt und
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dabei haben sie das Schild gesehen. Es
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gibt also manchmal auch noch andere
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Wege, als sich bis zum Zusammenbrechen
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Und wir wollen eben heute mal wieder
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unseren Freistein hier nachfragen lassen
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bei den jungen Leuten. ist Ehrgeiz nicht
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manchmal auch ein Problem für den
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Erfolg, wenn der sicher die Beine
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bricht, zusammenbricht und irgendwas
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passiert, dann kommt er überhaupt nicht
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an. Und wir werten dabei ein Video aus
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und übertragen das natürlich wie immer
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auf die Welt von Schüler und
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Schülerinnen, damit man da auch
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eventuell im Unterricht mal direkt etwas
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sehen kann, was für das spätere Leben
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auch von Bedeutung ist. Ja, keine Sorge,
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wir werden das Bild hier das ganze die
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ganze Seite hier nicht komplett
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vorstellen. Das Bild haben wir schon
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erklärt und hier haben wir auch dann das
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Video. Das wird alles natürlich hier
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unten auf der Seite dann auch
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präsentiert und ein Button wird nachher
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eingerichtet. Zunächst mal geht es
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darum, was in dem Video dann im
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Wesentlichen drin steht. Je mehr man
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einen bestimmten Ziel hinterher jagt,
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desto unwahrscheinlicher wird der
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Erfolg. Darüber kann man mal
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diskutieren. Anstrengung erzeugt nämlich
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innere Spannungen und die blockieren
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sogar Kreativität und klare Entscheidung
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nach dem Motto jetzt reicht's aber noch
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gefährlicher wird es, wenn hinter der
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Anstrengung auch noch irgendwelche
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Ängste vor den Folgen des Versagens
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stehen. Man glaubt, man muss das
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unbedingt erreichen. Andere wollen das
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von einem möglicherweise. Das sind
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zusätzliche Belastungen natürlich, denn
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es geht da nämlich um die Erwartungen
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anderer und man folgt dann nicht dem,
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was einem in sich selbst in einem
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entwickeln will. Das will raus aus einem
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selbst gewissermaßen. Und man sollte die
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Illusion ablegen, die Realität erzwingen
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entscheidend sind Ausrichtung. Man muss
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wissen, in welche Richtung man will. Man
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muss präsent sein, das heißt die Augen
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offen haben und auch gewisse
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Entwicklungen zulassen. Und bei diesen
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Entwicklungen haben wir hier unten noch
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ein paar Dinge zusammengestellt, die wir
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jetzt dem einzelnen nicht vorlesen. Das
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kann man auf der Webseite auch als
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Arbeitsplatz im einzelnen sich noch
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anschauen. Wir wollen zwei Dinge
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hervorheben. Das ist einmal die 8020
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Regel, von der haben viele schon gehört
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nach dem Motto: "Mit 20% Aufwand,
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Aufräumen eines Zimmers z.B. erreicht
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man schon mal 80%. Und für die
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restlichen 20 %, um auf 100 % zu kommen,
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da braucht man dann noch mal 80% der
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gesamten Zeit. Das ist also ein
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Gesichtspunkt. Der zweite, den haben wir
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auch ganz persönlich ähm erlebt, das ist
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der sogenannte qualitative Sprung. Wir
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haben z.B. mal am Stundenplan der Schule
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mitgearbeitet und die Leute, die das
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machten, ne, die haben noch mit
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Plättchen gearbeitet. Wenn bei einem
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Lehrer was verändert wurde, dann hat das
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eine riesen Wellenbewegung
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ausgelöst. bei den anderen Kollegen, wir
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haben das überhaupt nicht verstanden.
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Man konnte das theoretisch auch nicht
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verstehen. Man darf dabei nicht
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ungeduldig werden, denn jetzt passiert
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folgendes. Wenn man das lange genug
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macht, also eine bestimmte Quantität
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von Übungen da sind, Übung macht ja auch
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den Meister, sagt man, dann kann es
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manchmal sein, dass plötzlich, wie auch
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beim Fahrradfahren, man kann es lange
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Zeit nicht und dann irgendwann plötzlich
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funktioniert's und ab dann ist das auch
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kein Problem mehr und man hat einen
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großen Sprung gemacht. Und man kann es
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dann plötzlich einfach, das gibt es auch
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z.B. beim äh Üben mit einem
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Musikinstrument und wir werden gleich
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auf der nächsten Seite noch ein paar
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Beispiele zeigen, wo ich jeder
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vielleicht ein Gefühl dafür bekommt. Ja,
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das könnte auch zu mir gehören.
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Wir haben mal zehn Beispiele
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zusammengestellt, die wir jetzt nur kurz
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vorstellen. einmal beim Sport, da ist
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die Frage, wenn man unbedingt einen
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Rekord erreichen will, dann kann es so
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geben und dann kann man über die
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Schmerzgrenze hinausgehen und hinterher
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ein paar Umständen Muskelriss, totale
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Erschöpfung, Verletzungen, die
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wochenlang einen ausfallen lassen oder
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wenn es um Schönheitsoptimierung
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geht, ne, da ist das auch so eine
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Angelegenheit, wenn man Stunden vor dem
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Spiegel verbringt, ähm Filter nutzt und
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hungert dafür das ideale
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Gewicht, dann ist das auch
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möglicherweise nicht das Ideale. Man ist
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dann unnatürlich und man ist verkrampft.
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Und denn wahre Attraktivität ist eine
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Frage von Selbstbewusstsein
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und Ausstrahlung von innen. Ja, das
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krampfhafte Kopieren von Trends bewirkt
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Menschen, auf die es dann ankommt. Die
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sehen das verkrampfte ja, das ist nicht
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so schön. oder ein Blackout bei der
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Kassenarbeit. Wer so intensiv nur in der
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Nacht vorher gelernt hat, der steckt
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zwar tief im Stoff, aber im Gehirn ist
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da eigentlich nicht mehr viel lebendig
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und dann blockiert das Gehirn. Man
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erreicht am Ende weniger, als man sonst
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erreicht hätte. Oder auch beim Gamen
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gibt's das natürlich auch, ne, dass man,
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wenn man da ganz nervös dann äh
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arbeitet, äh dann erreicht man am Ende
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auch weniger als wenn man da etwas
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ruhiger rangeht. Oder eine ganz andere
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Geschichte, ne? Man will besonders
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witzig sein. Das kann dann auch sein,
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dass man dann den perfekten Witz glaubt
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zu haben, aber er kommt dann nicht an.
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Oder mit der Schlagfertigkeit geht
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irgendwas daneben und da ist das besser
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natürlich, wenn man entspannt ist und
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dann auch, wenn man was schief geht, das
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dann wieder reparieren kann. Schauen wir
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uns die anderen fünf Punkte noch kurz
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an. Bei Musikinstrument hatten wir schon
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gesagt, auch da gibt's dieses Phänomen.
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Lange geübt und plötzlich kann man etwas
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oder gelesen und nichts gewusst, ne? Das
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ist der Punkt auch hier, den wir schon
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hatten. Man in hat ganz intensiv
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gelernt, die Nacht vorher und am Ende
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stellt man fest, ne, dass man von einem
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wichtigen Text da kaum etwas im
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Gedächtnis hat oder auch das Klammern
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bei Freundschaften, ne? Auch da ist das
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manchmal so, dass mehr dann am Ende zu
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weniger Gemeinsamkeit führt. Oder man
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will unbedingt äh im Social Media
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Bereich den absolut tollen Post ablassen
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aus dem Urlaub heraus meintwegen. Und
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dann hat man so lange da dran
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gearbeitet, äh die richtigen Filter
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unter Umständen gesetzt oder sonst
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dass dann unter Umständen das richtig
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Schöne eigentlich wie bei einem
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Schnappschuss nicht rauskommt. Oder auch
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beim Sport natürlich der verpatzte 11 m
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auch da ist das ja so eine Geschichte.
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Das weiß jeder, der deine Sportart dann
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hat. Wenn man dann unbedingt etwas
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erreichen muss, dann kann das eher
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schiefgehen. Wir hoffen, dass wir hier
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viele Anregungen gegeben haben. Wir
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wünschen auf jeden Fall, dass man nicht
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verkrampft, sondern nach reiner Pause
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weiß, wie bei den beiden Leuten, wo man
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leichter auch ein Ziel erreichen kann,
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als durch Überanstrengung. Wie legen wir
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das hier auf dieser Seite ab, das haben
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wir schon eben gesagt. Dort eventuelle
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Korrekturen, Ergänzungen, Antworten auf
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Fragen, die uns erreichen und die
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Website werden wir am Ende hier oben in
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einem Button unterbringen. Und wir
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wünschen auf jeden Fall allen viel
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Erfolg, die für sich die Bank gefunden
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haben, von der aus sie dann den besseren
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Weg zum Erfolg sehen.