Roman "Vorleser", Teil 2 - schneller Überblick: Inhalt, Schlüsselzitate, Interpretationsansätze
Mar 30, 2025
Endlich ist jetzt auch die Beschreibung des 2. Teils fertig geworden - leider für unsere Verhältnisse doch recht lang - wir werden aber Zeitstempel einfügen, damit man schnell zu dem Kapitel springen kann, das einen besonders interessiert.
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Die Länge motiviert uns auch, noch ein zweites Video nachzuschieben, in dem wir uns auf eine kurze Übersicht über die Struktur des Kapitelaufbaus konzentrieren.
Das ist dann wohl eher für die schnelle Nutzung interessant.
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Die Dokumentation ist hier zu finden:
https://schnell-durchblicken.de/video-kapitel-uebersicht-roman-der-vorleser-teil2
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Weitere Infos, Tipps und Materialien
Der Vorleser, Roman von Bernhard Schlink
https://textaussage.de/schlink-vorleser-themenseite
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Infos, Tipps und Materialien zu weiteren Themen des Deutschunterrichts
https://textaussage.de/weitere-infos
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0:00 Thema
0:52 Rückblick auf Video Teil 1
1:10 Voraussetzungen von Teil 2
4:42 Kap 1: Abnabelungsversuch
6:40 Kap 2: Seminar mit Prozess
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leider hat es einige Zeit gedauert bis wir nachdem wir ein erstes Video gemacht
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hatten zum Roman der Vorleser nun doch endlich zu dem zweiten Teil gekommen sind wir sind über danach gefragt worden
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auf jeden Fall wollen wir hier auch wieder einen kompakten schnellen Überblick geben über Aufbau und Inhalt
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wichtige Textstelle Deckstellen natürlich auch und was wir jetzt neu einführen das sind
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hier diese Randbemerkungen die schon Interpretationsansätze äh zeigen das
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heißt äh wenn man das also sich angehört hat verarbeitet hat dann hat man damit eine gute Grundlage um zum zweiten Teil
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des Romans eine ganze Menge sagen zu können und das ist ja besonders dann auch für mündliche Prüfung aber auch
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Klausuren interessant hier sehen wir jetzt noch einmal die Übersicht zum zu
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den Kapiteln 1 bis 17 des ersten äh Teils äh das werden wir natürlich jetzt
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nicht im einzelnen hier wieder holen wir verweisen darauf und auf der Webseite werden wir diese schöne Tabelle auch
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unterbringen wir haben nämlich hier bei unserer Tabelle jetzt folgendes gemacht
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dass wir nämlich hier links auf die Voraussetzungen des Teil 1 eingegangen
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sind und das ist ja genau das was dann entsprechend hier eine Rolle spielt und
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da heben wir folgende Dinge hervor einmal diese besondere Beziehung zwischen dem 15-jährigen Michael Berg
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und der deutlich älteren Hanna Schmitz zunächst ist das Fürsorge dann wird
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daraus aber auch eine sexuelle Beziehung dann hier der Michael äh ist hier
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wirklich verliebt während ähm Hanna aus der Situation
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herauslebt und sich durchaus auch ähm dominant äh zeigt z.b bildkritik am
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Schulschwänzen äh Michaels äh und es kommt dann etwas Besonderes was dann
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eben auch die Beziehung zum Roman herstellt zum Romantitel herstellt
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nämlich das Vorlesen und erst später wird klar dass
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Hanna ein riesiges Problem hat sie ist nämlich eine Analphabetin kann also nicht lesen und schreiben äh und ähm wir
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werden äh auf der Webseite auch darauf verweisen dass wir an anderer Stelle dann mal darüber nachgedacht äh haben ob
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das nicht ein Konstruktionsproblem des äh Romans ist das haben wir auch in einem eigenen Video dargestellt auf das wir dann
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nachher äh verweisen denn eigentlich ist es sehr ungewöhnlich dass jemand die
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ganze Geschichte so erzählt ähm wie er sie nacheinander erlebt hat in Wirklichkeit ist das ja so dass man wenn
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man ein traumatisches Erlebnis verarbeiten muss dann beginnt man mit der Jetztzeit und sagt sich wie konnte
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es dazu kommen und dann rekonstruiert man das nach und nach aber wie gesagt das ist ein eigenes Thema nur man merkt
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hier schon spielt es eine Rolle denn wenn man das weiß versteht man vieles
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schon besser wenn auch vielleicht die Spannung ein bisschen verloren äh geht dann zeigt sich und das ist durchaus ein
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Problem natürlich auch angesichts des Alters Unterschiedes dass Hanna natürlich die
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Stärkere ist äh und Michael ordnet sich unter darunter leidet er dann später
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auch äh dann passiert das was meistens passiert im Laufe der Zeit äh wendet ä
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Michael sich dann äh der Klasse zu das müssten wir ja mal hinkriegen ja so
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machen wir es mal so und beginnt Hanna zu verraten und Hanna merkt dass die
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Beziehung sich ähm verändert hat und die beiden keine gemeinsame Lebenswelt haben
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und Hanna bekommt dann Aufstiegsangebote sie ist Straßenbandschaffnerin und soll dann
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dort eine höhere Position bekommen aber da sie Analphabetin ist auch hier sieht man wieder dieses
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Konstruktions äh Problem äh flieht sie dann äh ganz plötzlich sie verschwindet
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also und ähm das führt dann bei Michael dazu dass er sich verletzt und auch
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schuldig verlassen fühlt verraten fühlt und so haben wir also in kurzer Zeit die
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Voraussetzung aus dem ersten Teil hier zusammengefasst die dann jetzt bei den weiteren Kapiteln eine Rolle spielen
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werden wir haben das Ganze dann so angeordnet dass wir hier das erste
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Kapitel doch hier unten rangesetzt haben denn das spielt eine gewisse Sonderrolle
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äh da beschäftigt er sich nämlich mit der Frage wie er damit dann umgegangen
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äh ist und dann sieht man äh wir werden die Zitate jetzt mal immerhin hier so
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markieren es dauerte eine Weile und ähm er sagt dann die Erinnerung an Hanna
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habe er zwar verabschiedet aber nicht bewältigt ja diese ähm Zahlen dort sind
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immer die Seiten der Ebook Ausgabe die aber auch wohl mit der normalen Taschenbuchausgabe identisch sind das
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sollte auf jeden Fall helfen die Stellen dann zu finden ähm er redet sich im Nachhinein ein dass dann Schule und
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Studium glückliche Jahre äh gewesen sein er hat dann auch eine Beziehung zu einer Sophie äh und die wundert sich dass
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irgendwas mit der Beziehung nicht klappt und sie fragt ihn dann was ist mit dir
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denn ähm passiert und sie bekommt darauf natürlich keine Antwort und so zeigt
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sich ähm insgesamt ein Nebeneinander von Kaltschneuzigkeit und Empfindsamkeit und
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das sei ihm selbst suspekt gewesen man sieht also hier dass man mit diesen Zitaten eigentlich das Wesentliche äh
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dann durchaus im Gedächtnis hat ja ist immer gut dass wir äh die Clips
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nacheinander machen dann können wir noch mal drüber nachdenken was wir da eben erzählt haben und was wir vielleicht auch vergessen haben und hier haben wir
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also jetzt erstmals ähm etwas ä was wir als Interpretationsansatz bezeichnen wir
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haben das senkrecht hingesetzt wenn man sich das ausdruckt kann man das natürlich problemlos lesen wir lesen das jetzt vor also es zeigt sich in der
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Interpretation dass im Nachhinein äh diese Beziehung doch eine ganze Menge negative Folgen hat man kann sicherlich
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im Unterricht darüber diskutieren was für Michael da auch positiv ist aber
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hier zeigen sie auf jeden Fall negative Folgen wie wir gleich sehen werden
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schauen wir uns jetzt mal ähm die nächsten Kapitel ähm an da ähm haben wir
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also zunächst den äh Kontext äh hier ähm er ist Student und nimmt dann einem
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Seminar äh teil und ähm dieses Seminar beschäftigt sich mit der ähm KZ und NS
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Vergangenheit man weiß also dass Täter aus dem Bereich ähm verurteilt werden
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sollen und sie fühlen sich als Avangard der Aufarbeitung das heißt also Avangard
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heißt ja wir sind Vorkämpfer wir sorgen dafür dass diese schrecklichen Dinge damals anständig verarbeitet werden und
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dann auch nie wieder vorkommen werden und so weiter und das Problem dabei ist allerdings die Verurteilung stand für
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uns fest äh da äh merkt man natürlich auch dass er im Nachhinein dadurchaus ein
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Vorurteil schon etwas kritisch hier präsentiert der Icherzähler äh sind doch der Meinung was durchaus damals ähm
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üblich war dass man die Eltern zu Scham verurteilte man hat sich nicht in ihre
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Situation hineinversetzt und man glaubte dass man selbst in gesicherten Verhältnissen auf Buuchs nach dem
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Zweiten Weltkrieg alles aufgebaut war und so weiter da wusste man natürlich was man damals anders gemacht hätte er
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sagt auch hier der Icherzähler Michael ich wollte das gemeinsame eifern eifern heißt ja sich besonders engagieren und
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dabei auch manchmal vielleicht so ein bisschen das Maß und die Mitte zu verlieren das wollte er teilen er wollte dabei sein und er hatte das Gefühl mit
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sich im Reinen zu sein das also Kapitel 22 äh dann kommen wir zu Kapitel 3 da
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kommt es nämlich jetzt zur Konfrontation mit Hanna im Gerichts Saal ähm ich
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erkannte sie aber ich fühlte nichts ich fühlte nichts das wiederholt er noch mal damit verstärkt er das natürlich äh auch
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und er erschrickt dann aber auch ein bisschen weil er Hanners Haft als natürlich und richtig empfunden hatte
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man merkt also dass in diesem Roman immer wieder auch selbstkritische Elemente durchaus da sind aber und der
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sagt dann auch ich will sie weit weg haben nur als Erinnerung will ich sie
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behalten denn ich weiß nicht wie ich sonst wie er ne sonst mit dir umgehen
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soll und dieses VGL heißt eben Vergleiche das heißt da haben wir nicht wortwörtlich zitiert aber da kann man
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das entsprechend nachlesen nehmen wir noch den äh das Kapitel 24 dazu ähm es fällt ähm Michael
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eben auf dass Hanna sich seltsam verhält sie wirkt hochmütig was wahrscheinlich
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eine Art Selbstschutz ist aber das erkennt er zu dem Zeitpunkt noch nicht ähm Michael ist immer dabei obwohl die
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das im Seminar aufgeteilt haben dass immer nur eine Gruppe einen Prozesstag verfolgen soll und während der
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wochenlangen Gerichtsverhandlung fühlte ich nichts da wiederholt sich das noch mal was er oben gesagt hat war mein
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Gefühl wie betäubt und er behauptet dann auch es habe eine Gemeinsamkeit des
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Betäubtseins gegeben zwischen den äh anderen Angeklagten aber auch dem Publikum und dem Gericht und so weiter
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und das kann man natürlich in Frage stellen ob er damit sich selbst nicht nur ein bisschen verteidigen will denn
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äh der Richter äh ist zwar auch ähm etwas was man als Betäubt verstehen kann
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aber das ist eine Art zurückgezogene Professionalität was wir später noch genauer behandeln werden natürlich ähm
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hat er ein Problem mit dem was er da zu hören bekommt darauf gehen wir gleich noch genauer ein das entsetzliche Taten
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dieser Flammentod der Menschen da oder die Selektionen und so weiter äh und er
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fragt sich sollen wir denn in Entsetzen Scham und Schuld verstummen und da sieht
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man natürlich dass dieser Roman äh auch zentrale Fragen der Bewältigung der
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Vergangenheit hier anspricht und jetzt haben wir natürlich wieder die Interpretationsansätze hier etwas äh
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vergessen äh hier haben wir einmal den Bereich dass das typische jugendliche
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Selbstgerechtigkeit natürlich ist das haben wir eben schon ausgeführt dass man denkt wir hätten das alles ganz anders
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gemacht und wir müssen die verurteilen und so weiter und ähm hier ähm wird dann
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deutlich eben die Schwierigkeit der Verarbeitung von Betäubung ist da die Rede so empfindet er das äh zumindest
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eben auch bei den anderen nicht nur bei ihm aber da haben wir ja schon gesagt dass das auch eine Projektion sein kann
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und er sich das nur einbildet im Hinblick auf die anderen ja äh das ist bestimmt
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festgestellt worden dass wir das mit den Farben jetzt hier nicht mehr so genau machen aber uns kommt das darauf an das
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Ganze hier möglichst lebendig äh vorzustellen dass man sich das auch mal direkt auf die Ohren legen äh kann als
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äh Text und nicht unbedingt das Bild dabei haben muss äh kommen wir jetzt zu
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den ähm nächsten Kapiteln da ist einmal das Kapitel 5 da geht's um die Anklage
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schon angedeutet es geht um Selektionen das heißt dass immer wieder eine Gruppe rausgesucht worden ist die aus einem äh
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Vorkasszett zum Hauptkassett Auschwitz dann eben ähm gebracht wurde wo dann
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eben die Gaskammern auch waren der Tod ihnen drohte aber eine viel größere
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Rolle spielt eben eine Verhängnisbolle Bombennachter die sowjetischen Truppen rücken ja von Osten immer mehr an die
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KZS die vor allen Dingen in Polen waren von den Deutschen dort errichtet waren ähm heran das heißt äh da werden
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gefangene zusammengetrieben und dann auch nach Westen transportiert man wollte sie nicht einfach freilassen äh
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und dabei äh war es eben so dass einmal äh eben Bombenangriffe äh passierten man
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hatte die äh Gefangenen in einer Kirche untergebracht äh und abgeschlossen und die äh haben dort dann die Angeklagten
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die Frauen ähm regelrecht verbrennen lassen und eine Mutter überlebt dann mit ihrer
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Tochter die taucht dann auch Erzeugin auf und die schreibt später auch ein Buch über ihre Erlebnisse auf das dann
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im späteren Kapitel noch eingegangen wird dann Hannas Verhalten insgesamt macht keinen guten Eindruck äh vor allen
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Dingen sie hat kein Gefühl für ihre Situation und eine entsprechende Taktik sie verhält sich also äh wie das ja auch
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im ersten Teil des Romans deutlich geworden ist so wie es ihr richtig erscheint äh und sie versteigt sich
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sogar an einer Stelle äh dann äh zu der Frage an den Richter: "Was hätten Sie denn gemacht?"
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Ähm diese Frage mag unangemessen sein aber sie geht natürlich in die Richtung die eine zentrale Rolle spielt hier im
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zweiten Teil des Romans ähm dass man sich auch wirklich in die Situation der Täter versetzen muss nicht um sie zu
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entschuldigen aber um zu verstehen was da abgelaufen ist und auf der Basis dann
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auch ein gerechtes Urteil fällen zu können es geht also im Wesentlichen hier was die Interpretation angeht um
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unterlast Hilfeleistung und das ist der Kernvorwurf äh dann kommt es zu einem Konflikt mit
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mit Angeklagten denn wir haben schon eben drauf hingewiesen äh dass Hanna sich so verhält wie sie es für richtig
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ähm hält und sie ist auch bereit Dinge zuzugeben und das ist insofern für sie fatal also negativ weil das von den
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anderen genutzt wird um ihr dann die ganze Schuld zuzuschieben dazu kommt als zusätzliches
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Problem noch dass Hanna eine Beziehung dort hat zu einzelnen weiblichen äh
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Gefangenen das wird zunächst falsch verstanden äh und äh auf jeden Fall ihr
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vorgeworfen als eine persönliche Selektion das heißt also sie hat damit
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Leute ausgewählt ähm bei sich ähm die war dann die wurden
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dann in ihrem Umfeld eingesetzt später hat man dann herausbekommen
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äh dass sie sich dort auch vorlesen ließ da haben wir wieder das Problem das versteht man überhaupt nicht wenn man
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nicht schon zu dem Zeitpunkt weiß dass äh sie eine Analphabetin ist auf diese Konstruktion haben wir schon hingewiesen
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und das könnte natürlich eine relative Verbesserung ihrer Situation gewesen sein aber ihr Verteidiger kommt nicht
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darauf und Michael stellt das eben fest denn man hätte ja argumentieren können sie hat zumindest ein bisschen
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Menschlichkeit noch in die Kassettsituation hinein äh gebracht und die Interpretation ist eben hier dass
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Hanna sich hier ähm isoliert und dass es eben diese Vorleseverbindung gibt zu
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Michael aus dem ersten Teil kommen wir jetzt zu dem achten Kapitel da geht es um das
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Buch dass die Tochter geschrieben hat das li erst auf Englisch nur vor aber
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alle Prozessbeteiligten bekommen also ein deutsches Manuskript zumindest äh
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und interessant ist dann für den Unterricht vor allem für den Spradunterricht äh dass die
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Übersetzungsnotwendigkeit das war ja damals nicht selbstverständlich ähm dass ähm äh die Deutschen schon
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hervorragend Englisch sprachen und da empfindet Michael ein Gefühl von Distanz und Nähe darüber lohnt es sich unter
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Umständen mal noch genauer zu sprechen ähm er sieht insgesamt Distanz äh im
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Buch und vermutet bei der Verfasserin auch Betäubung deutlich wird hier seine
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persönliche Sichtweise und man hat sehr stark den Eindruck dass er seine innere Befindlichkeit einfach sehr schnell auf
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andere überträgt das wiederholt sich jetzt langsam hier äh dann wird auch von einer Aufseherin gesprochen ähm die
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Stute genannt wurde und das erinnert natürlich Michael an eine eigene Erfahrung im ersten Teil als Herr Hanna
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mal irgendwie mit einem Pferd verglichen hat oder irgendetwas es gibt dann ähm recht erschütternde
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Überlegungen natürlich zur Überlebenserwartung das heißt also auf gut Deutsch wer dort in dieses Lager kam
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hatte nur eine gewisse Lebenszeit noch bevor er dann der Selektion unterworfen
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wurde und dann ähm in den Tod gehen musste was den Abmarsch dann angeht ähm
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in Richtung Westen weg von den herankommenden sowjetischen Soldaten ähm wird ähm das Bild des Todesgalopps
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verwendet da merkt man also äh dass hier der Roman sich schon Mühe gibt äh Dinge
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die man kennt wie Todesmarsch und doch etwas ähm mal so äh deutlicher zu
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formulieren dass man merkt das war ein Ghet und wer nicht mitkam äh den ließ man nicht einfach liegen sonder der
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wurde erschossen z.b dann geht es um den Flammentod in der
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Kirche und diese Tochter mit ihrer Mutter sie überleben nur weil die Mutter aus den
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falschen Gründen das Richtige tat sie ging nämlich hoch auf eine Empore die war sehr schmal das war auch da
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gefährlich aber hatte für sie den Vorteil dass sie nicht direkt im Zentrum des Brandes waren und dann als die Türen
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dann sogar hinterher verbrannt waren äh konnten sie eben die Kirche verlassen
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und auf die Art und Weise überleben übrigens wurden sie damals äh dann auch von ähm Menschen der Umgebung dann ähm
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versorgt es gab also durchaus auch Menschen die äh andere die in Not waren
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damals unterstützten und man sieht also hier dass jetzt der Roman sich auf die
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äh Opferkonzentr auf die Opfituation von Mutter und Tochter äh konzentriert das
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wird sehr anschaulich hier deutlich ähm gemacht dann gibt es ähm ein den Streit
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um den Bericht ne äh denn äh der Richter fragt warum haben sie ja die Angeklagten
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die Kirche nicht aufgeschlossen und die anderen Angeklagten reden sich raus und verweisen auf Hanna die habe reinwaschen
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wollen und die habe dann auch einen Bericht geschrieben äh indem sie natürlich ihre eigene Täterschaft da
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verschwiegen hat sie habe den Schlüssel gehabt und so weiter und dann passiert was sehr Interessantes nämlich ähm es
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kommt dann der Vorschlag ja lassen wir doch diese Hanna einfach mal eine Schriftprobe abgeben dann vergleichen wir das mit dem mit dem Protokoll das
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anscheinend oder dem Bericht der noch überlebt hat den Krieg und da kapituliert Hanna ich gebe zu dass ich
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den Bericht geschrieben habe äh weil das wird noch genauer thematisiert das
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entdeckt werden dass sie nicht mal schreiben und lesen kann ist für sie schlimmer immer als eine möglicherweise
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längere Gefängnisstrafe weil nämlich jetzt diese ganzen Schuldvorwürfe natürlich an dem Bericht hängen und
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damit indirekt auch an ihr man sieht also Hanna opfert sich bei dieser
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Schriftprobengefahr um ihr Geheimnis hier zu retten das ist hier entsprechend
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wichtig dann kommen wir hier zu dem Geheimnis äh es kommt dann ein Rückblick
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auf das Seminar also hier ist eine gewisse Zeit dann schon vergangen in dem ähm Prozess ähm es ist äh kein
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wissenschaftliches Lernen herausgekommen er hat dann Sonntagsausflüge gemacht das war wohl in der Zeit als das Gericht für
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eine Woche nach Israel geflogen ist äh um dort eben vor Ort Zeugen noch zu hören und er kommt dann an die Stelle wo
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sich mir Hannas Geheimnis enthüllte als Ergebnis allerdings langen Nachdenkens
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die Stelle hat nichts Besonderes aber er hat sich noch gemerkt an der Stelle ist ihm plötzlich eingefallen die kann nicht
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lesen und schreiben und das erklärt einfach alles was da auch während dieses Oster äh Ausflugs da passiert ist
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und er formuliert das dann so dass die Entscheidung angeht zur SS zu gehen hanna hatte sich nicht für das
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Verbrechen entschieden sie war hinein geraten eben wegen ihrer besonderen
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Situation dass sie Analphabetin war und ähm sie akzeptierte dann auch alles was
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jetzt kommt sie wollte nur nicht darüber hinaus auch noch bloßgestellt werden und
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er formuliert dann das so das sei eine klägliche Wahrheit und eine klägliche Gerechtigkeit die dabei rauskommt aber
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es waren ihre da wird noch einmal deutlich dass dieser Hanna eben eigentlich ein sehr selbständiger Mensch
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ist der aus der eigenen Sicht heraus das Beste für sich eben macht
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und Michael entdeckt dann im Kapitel 11 dass er plötzlich ein Mitentscheider geworden ist denn er weiß ja zu dem
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Zeitpunkt dann irgendwann während des Prozesses Mensch das ist die Erklärung für alles er verbindet seine alten
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Erfahrungen mit den neuen Erkenntnissen ähm und bei Hanna ist das so dass ihr
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Schuldbekenntnis natürlich leichtes Spiel für die anderen ist hanna kämpft weiter aber zunehmend hoffnungslos und
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jetzt ist eben die Frage soll er zum Richter gehen und dem Richter sagen hören Sie mal ne ähm ich muss etwas
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sagen diese Frau ähm hat ein besonderes Problem und darum stimmt einiges nicht
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was hier im Prozess jetzt scheinbar richtig ist äh und Hanna sei nicht so
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schuldig wie es den Anschein hatte hier noch mal zu unseren beiden Interpretationsä Ansätzen hier was das
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Kapitel 10 angeht äh dass ähm also hier eigentlich nur ein rationales
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Verständnis bei Michael da ist kein Mitgefühl ähm er versteht zwar warum
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Hanne so entscheidet aber das bedeutet nicht dass das für ihn auch tatsächlich
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äh eine Nachfrage hervorrufen würde letztlich hat man den Eindruck dass er sehr auf sich selbst bezogen ist also
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egozentrisch ähm und ähm die Entlastung Hannas führt
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zu einer wäre eine Belastung für Michael äh er könnte aber also das heißt auf gut
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Deutsch wenn sie weniger Gefängnis bekommen äh würde dann müsste er sich früher vielleicht wieder um sie kümmern
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und er könnte jetzt im Kleinen eigentlich eine Moral und Haltung zeigen
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die er bei seinen Eltern und den ganzen Leuten aus der NSzeit einfach so verlangt aber wir werden gleich sehen
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dass er sich es hier eigentlich dann doch sehr leicht macht es kommt dann im 12 kapitel zu
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einem Gespräch mit seinem Vater der ist ja Philosoph und erhofft sich von ihm
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eben eine philosophische Hilfe in diesem komplizierten Fall ob er nur was tun soll oder nicht aber er erzählt ihm
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nicht äh äh was für eine wirkliche Beziehung da von der Vater ahnt das wohl
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aber es wird nicht thematisiert das Gespräch bleibt sehr allgemein und eigentlich auch unbefriedigend in
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vielerlei Hinsicht aber nicht in jeder Hinsicht vater spricht dann Freiheit und Würde des Menschen nur Hanna könne
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entscheiden was für sie gut ist aber jetzt kommt der Aspekt der Verantwortung er müsse mit ihr reden und das ist
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natürlich etwas was der gute Michael überhaupt nicht gerne hört denn das will er und kann er nicht man muss äh ihr
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muss es heißen dem Menschen das letzte Wort lassen aber man muss mit ihm reden
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ih aufmerksam machen und Michaels Konflikt ist dann eben die Aufdeckung der Lebenslüge
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ähm würde dann eine neue Lebensperspektive für Hanna bedeuten und da weiß er ja keine Lösung das haben wir
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eben schon angedeutet letztlich weicht er aus äh und wir haben äh dann später
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mal ein fiktives Anschlusskapitel für den dritten Teil gemacht darauf werden wir dann verweisen äh wo er im
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Nachhinein dann doch noch einmal sich mit seiner Schuld auseinandersetzt das geht aber über den
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Roman hinaus im 13 kapitel ist Michael in einer ganz besonderen Situation
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zwischen real Erinnerung an das was er selbst mit Hannah erlebt hat und einer
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Fantasie also Vorstellungen die vor allen Dingen durch Medien und durch indirekte Dinge äh an ihn herangekommen
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äh sind das sind die zwei Wochen jetzt wo das Gericht nach Israel ähm fliegt äh
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und er studiert nicht sondern er hat diese Fantasien er stellt die brennende Kirche sich immer vor die Kassettsituation überhaupt er hat ein
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unglaubliches Bedürfnis sich da hineinzufühlen aber eigentlich auf den
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falschen Wegen hier macht er das mit den Medien und später wird er dann zweimal ein Kassett in der Nähe äh besuchen und
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äh das ist aber eigentlich der falsche Weg er müsste mit den Betroffenen reden denn die wissen natürlich vieles was in
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den Gebäuden und in den Bildern gar nicht zu sehen ist äh und dann diese Bilder die er da hat ä
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wurden der Hanna die ich erlebt hatte und erlebte nicht gerecht das erkennt er durchaus gleich wohl waren sie von
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großer Kraft der ist da auch in einer gewissen verhängnisvollen Situation sie zersetzten die erinnerten Bilder von
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Hanna auch hier sehen wir wieder dass da immer zwei Ebenen sind auf der einen Seite diese Selbstgerechtigkeit die
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Egozentrik auf der anderen Seite zumindest Ansätze von Verständnis und
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dadurch ergibt sich ein schlimmes Durcheinanderraten geraten dieser Bilder
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und damit kann man sehr gut diskutieren wie das eigentlich allgemein ist äh mit
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indirekten äh Vorstellungen kann man am besten mal im Philosophieunterricht äh oder auch im Kunstunterricht äh
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besprechen oder im Bereich der Pädagogik dass ähm Bilder die einem Jahr auch
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geframed werden also mit einem bestimmten Zweck auch geze Zweck gezeigt werden äh die lösen immer etwas aus was
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nicht unbedingt der Realität entsprechend äh muss ein Gespräch bei dem man sich austauschen kann ist dann
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möglicherweise ähm sinnvoller dann kommt kommen diese
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beiden Besuche des KZ in der im Elsas äh
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er tramt dorthin ähm er hat dann ein Gespräch mit dem Autofahrer äh der
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erzählt von einem Bild ne wo er eine Erschießung gesehen hat wie dann der Offizier da gelangweilt da irgendwo auf
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einer Mauer sitzt und nur wartet bis ist das nicht endlich jetzt fertig und so weiter und hier wird er eigentlich
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dieser Michael mit den Abgründen in den Möglichkeiten des Menschen äh damit konfrontiert aber das wird nicht
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vertieft von ihm stattdessen hatte nichts Besseres zu tun als den Fahrer plötzlich zu fragen ach sie waren also
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der Offizier oder wie da und ähm der ist dann entweder so empört oder auch
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getroffen äh dass er ihn aus dem Auto rausschmeißt äh und das bleibt eben offen warum und hier sieht man auch
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wieder dass der gute Michael immer auf einer falschen Schiene unterwegs ist oder nur
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halbwegs sich auf eine gute Schiene stellt und aber nicht richtig weiterkommt es kommt dann ein zweiter da wird noch schlimmer denn ähm da geht's
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einmal wieder um die Unmöglichkeit sich die Realität von damals vorzustellen und das erkennt er wieder dann kommt er nicht mehr weg an dem Tag er geht in
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einen Gasthof und dann versucht er einen Behinderten äh zu verteidigen hat ein Holzbein äh und wird dann beworfen da
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von irgendwelchen Leuten die am anderen Tisch sitzen und Karten spielen aber ein peinliches Missverständnis denn es
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stellt sich heraus dass das ein ganz komisches Freundschafts Ritual ist zwischen denen äh und dieser Behinderte
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mit dem Holzwein der lacht dann auch und dann bekommt der Michael den Satz
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den er selbst rausgehören Sie auf diesen armen Menschen da zu quälen das wird
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zurück hören Sie doch auf sich in Dinge einzumischen da steht da zwar nicht mehr im Roman aber ist damit gemeint wenn Sie
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keine Ahnung davon haben fragen Sie doch erstmal gucken Sie erstmal und dann können Sie urteilen das ist für uns also
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eine Schlüssel ähm Szene man fragt sich ja warum die sonst so erzählt würde um
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zu zeigen äh dass man bevor man urteilt muss man sich mit der Sache beschäftigen vielleicht auch mit den Leuten reden und
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darum hier Symbol für die Gefahr falscher Vorstellungen auch hier wieder Eifer statt Kommunikation und er will dann Hannas
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Verbrechen zugleich verstehen und verurteilen aber das zugleich ist nicht richtig ja ist ein falscher Ansatz das
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Verstehen führt dann im günstigsten Fall zu einem gerechten Urteil und wir haben
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hier auf der Interpretationsebene zunächst mal hier oben diese Vater äh Geschichte wo vor allen Dingen darauf
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hingewiesen wird dass er Verantwortung übernehmen sollte
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ähm aber da ist er sehr zögerlich dann haben wir hier das Problem das haben wir
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nicht aufgenommen das ist die Interpretation äh dass Bilder äh ein
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Problem sind weil man nicht authentisch damit ähm umgehen kann vor allen Dingen
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dürfen sie nicht die eigenen Erfahrungen übersteigen und dann hier geht's um die menschlichen Abgründe denen er sich
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nicht stellt das ist so die erste Kritik an seinem Verhalten und die zweite ist eben da in diesem Fall mit dem
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Behinderten dem Holzbein dass er dort auch sofort sich aufreicht und sich engagiert und gar nicht erstmal auf den
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Gedanken kommt nachzufragen kommen wir nun zum Kapitel 16 dem zweitletzten da besucht er jetzt
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tatsächlich den Richter äh und er diskutiert dann erstmal mit
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sich selbst warum ich nicht schaffte mit Hanna zu reden sie hatte mich verlassen
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hätte und dann das ist das erste ja da hätte sie ja mal fragen können warum hast du mich damals so verlassen äh und
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dann zweitens sogar hätte sie mich auch ins Gas geschickt ja das heißt also er
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überträgt jetzt die Situation ähm im KZ mit den Juden die dort
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umgebracht wurden jetzt auf sich ähm das ist natürlich grundsätzlich eine Frage
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die man stellen kann aber sie wird auch hier sehr stark in den Vordergrund gestellt er will aber auf jeden Fall ein
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Fehlurteil verhindern aber dann kommt wieder Selbstkritik ich konnte Hanna
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nicht lassen ich musste an ihr rummachen das heißt also es geht gar nicht so sehr
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um die Verhinderung eines Fehlurteils als dass er noch wieder da etwas unternehmen muss ich muss sich wieder
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engagieren und äh der Richter wird dann von ihm ähnlich geschildert wie dieser Mordoffizier das fällt auf wn man die
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beiden Passagen vergleicht ähm dieser Richter ist ihm viel zu entspannend das ist ein Mann der sein Tagwerk vollbracht
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hat und er begreift gar nicht dass dieser Richter einfach nur professionell
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ist und auch sein muss und eben nicht in dieser aufgeregten Haltung äh in der er
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mehr seinen Gefühlen entspricht als auch der Realität gerecht wird
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und man kann hier sehen dass der gute Michael immer noch ne die menschliche Realität mit ihren Abgründen aber auch
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ihren Besonderheiten wie der Professionalität des Richters damit kommt er gar nicht klar da macht er sich
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nicht genügend Gedanken und äh hört sich dann diesen ganz normalen Wertegang der Richter erzählt dann n dass er zügig
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studiert hat und das empfiehlt er ihm auch und dann gibt's einen ganz plötzlichen Wandel er war plötzlich
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nicht mehr gekränkt kann jetzt auch in seinen Alltag zurückkehren äh das müsste man sich noch mal genauer angucken wir
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haben da die Hypothese äh dass ähm er mal aus dem Fenster
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schaut nachher das ist ja auch schon fast eine symbolische Handlung dass er nicht mehr auf die Angeklagte und äh das
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Gericht schaut sondern draußen in die Realität und anscheinend ist jetzt ein Punkt erreicht ähm wo er entweder gar
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nicht mehr in seiner Aufgeregt weitermachen kann oder will oder tatsächlich langsam etwas begreift dass
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die Realität der Menschen äh eine andere ist noch beschrieben was er auf der Heimfahrt dann alles erlebt im Zug die
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ihn zu einer anderen Haltung dann eben bringt dann im 17 kapitel am Ende dann
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das Urteil Hannas Reaktion darauf äh sie hat eine scheinbare SSUform an hat ja so
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schwarz gekleidet und so weiter und da hat er auch schon gleich wieder Assoziationen und glaubt auch dass die
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Leute im Saat es überhaupt nicht gut finden sie nimmt dann das Urteil schweigend hin und sie hat einen Blick
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der niemanden und nichts sehen will und das hängt natürlich auch mit dem zusammen was sie im ersten Teil schon
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hatte dass sie eine Person ist die sehr stark in sich ruht ganz im Gegensatz zu
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ihm und das ist eben diese überraschende Wendung am Ende des zweiten Teils wo
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plötzlich so ein Abschluss kommt der nicht einfach zu verstehen ist den man aber verstehen kann wenn man die
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Situation berücksichtigt ja das nun wieder das Gesamtergebnis ne
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wie wir es für uns selbst ganz gerne herstellen und wir hoffen dass es auch anderen hilft wir glauben zumindest dass
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wenn man sich das anhört und das auch ein bisschen verfolgt dann dass man da doch einen ganz guten Überblick über den
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Roman bekommt wir werden das auf jeden Fall auf die Website packen und damit sind wir hier bei unserem Schluss hier
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das ist die Seite auf der wir die Dokumentation auch ablegen auch die Texte dort unterbringen dass man alles
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in Ruhe nachlesen kann für sich selbst auch ein bisschen erweitern kann äh die URL packen wir wie immer zu den Infos
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zum Video wir werden auch hier oben beim Abspannen einen Link unterbringen dort Aktualisierung Korrekturmöglicher Fehler
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und wir freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen äh denn nur so werden wir
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selbst ja auch schlauer und sind dort gezwungen uns noch mit Dingen zu beschäftigen und plötzlich hat man dann so ein Licht das einem da aufgeht das
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ist eigentlich eine ganz schöne Erfahrung und wir würden uns natürlich freuen wenn unser Kanal schnell Durchblicken auch anderen ähm empfohlen
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wird die auf diese Art und Weise sich schnell in einen Roman auch einarbeiten
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können oder eben kurz vor einer Prüfung dann auch entsprechend noch mal wieder alles sich vergegenwärtigen können und
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wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg m
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