Das Konzept der „5-Blick-Punkte“ (Mat6147)

Worum es hier geht:

Wir probieren schon seit vielen Jahren immer wieder etwas Neues aus, das hilft, mit Prüfungssituationen klarzukommen.

Eine Zeit lang haben wir mit einem FSS, einem Fünf-Sätze-Statement gearbeitet. Aber jetzt gefällt uns dieses Konzept noch besser.

Wir haben es am Beispiel einer Figur aus dem Roman „Der Trafikant“ ausprobiert – und da hat es für uns gut funktioniert.
https://schnell-durchblicken.de/auf-einen-blick-franz-huchel-im-roman-der-trafikant

Nun zu den Gedanken dazu:

  • „Auf einen Blick“ – das heißt für uns: die wichtigsten Infos zu einer Figur in diesem Falle so zusammenstellen, dass sich im Kopf ein inneres Bild ergibt. Das muss nicht unbedingt ein Schaubild sein. Es reicht, wenn man das Wichtigste gewissermaßen an einer Hand abzählen kann – das wären fünf Finger = fünf Punkte .
  • Wir versuchen es hier mal. Allerdings lassen wir uns eine Tür offen, zu den fünf Hauptpunkten kann es ja noch Unterpunkte geben – aber auch die sollten übersichtlich bleiben.
  • Außerdem deuten wir an, wie wir diese Punkte aufbauen würden, so dass sie gut im Gedächtnis bleiben.

Am besten selbst mal ausprobieren – und ggf. nachschauen, was sich bei uns in dem Bereich getan hat.

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