Du willst dich in dem Roman schnell zurechtfinden?
Das wollten wir auch, denn dann kann man leichter damit arbeiten.
Hier präsentieren wir nun die vier Teile, die wir dazu erstellt haben.
Übersicht über unsere Teil-Vorstellungen
Teil 1 S. 7–57
Hier auf dieser Seite:
https://schnell-durchblicken.de/max-frisch-homo-faber-inhalt-und-zitate
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Teil 2 S. 57–100
https://textaussage.de/homo-faber-ueberblick-2-faber-ivy-sabeth-schiffsreise
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Teil 3 S. 100–150
https://textaussage.de/homo-faber-ueberblick-3-avignon-hanna-athen
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Station II – S. 161–203
https://textaussage.de/max-frisch-homo-faber-ueberblick-4-station-2
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Worum es in dieser Reihe geht
Der Roman „Homo Faber“ von Max Frisch stammt aus den 1950er-Jahren und ist natürlich nicht mehr in allen Facetten aktuell. Das gilt aber für viele große Werke der Weltliteratur – und dieser Roman gehört auf jeden Fall dazu. Es lohnt sich, den Erlebnissen, Erfahrungen und Gedanken dieses Walter Faber zu folgen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Diese Seite ist der erste Teil einer mehrteiligen Reihe, die den Roman Seite für Seite mit Schlüsselzitaten begleitet. Die Seitenangaben beziehen sich in der Regel auf die Suhrkamp-Taschenbuch-Ausgabe. Wo wir mit einer E-Book-Ausgabe
ISBN: 978-3518735107
gearbeitet haben, ist das an der jeweiligen Stelle vermerkt; eine Umrechnungstabelle ist hier zu finden:
https://schnell-durchblicken.de/umrechnung-tabelle-homo-faber-verschiedene-ausgaben
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- Teil 1 (diese Seite): Vom Start in New York bis zum Rückblick Hanna II (S. 7–57)
- Teil 2: Trennung von Ivy – Überfahrt – Kennenlernen Sabeth (S. 57–99) – Link folgt, sobald die Seite steht
- Teil 3: Paris – Italienreise – Gespräch mit Hanna in Griechenland (S. 100–160) – Link folgt, sobald die Seite steht
- Station II: Rückkehr, Kuba, Düsseldorf, Ende (S. 161–203) – Link folgt, sobald die Seite steht
Vom Start in New York bis zur Notlandung in der Wüste (S. 7–21)
- S. 7: Start in New York; Spannung zwischen „wie üblich“ und „noch nie erlebt“; nervös, todmüde, froh, allein zu sein – ein junger Deutscher geht Faber auf die Nerven.
- S. 10: Rasur, fühlt sich freier; Zwischenlandung in Houston, sieht im Spiegel aus wie eine Leiche, Ohnmachtsanfall; will aussteigen, versteckt sich, wird von der Stewardess entdeckt, fühlt sich wie vor „Gericht“ (14).
- S. 14: Der Düsseldorfer auf dem Weg zur Plantage.
- S. 15: Romane, Träume, Prof. O.
- S. 16: Ausfall eines Motors; jetzt geht Faber dem Düsseldorfer auf die Nerven.
- S. 19: Ausfall des zweiten Motors.
- S. 20: Notlandung in der Wüste.
Aufenthalt in der Wüste (S. 22–33)
- S. 22: Reflexion über Fügung und Schicksal.
- S. 23: Kontaktaufnahme zum Düsseldorfer; Schach; Zufall: Es ist der Bruder von Fabers Freund Joachim.
- S. 24: Reflexion II zum Thema „Erlebnis“:
„Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind.“ (24)
„Wozu weibisch werden?“ (24)
„Ich kann mir keinen Unsinn einbilden, nur um etwas zu erleben.“ (25) - S. 25: Düsseldorfer Herbert = Bruder von Joachim Hencke, einem ehemaligen Freund Fabers, seit 20 Jahren nicht gesehen.
- S. 27: Das Problem des Rasierens, Vergleich mit einer Pflanze.
- S. 28: Hanna kommt ebenfalls zufällig ins Gespräch.
- S. 29: Erster Hubschrauber = Rettung = Möglichkeit, einen Brief zu schreiben, führt zum Brief an Ivy.
- S. 30: Ivy wird vorgestellt.
- S. 31: Sehnsucht nach Rasieren (elektrischer Strom).
- S. 32: Faber erkundigt sich nach Hanna.
- S. 33: Erklärung zu Hanna und der ausgebliebenen Heirat.
Umweg: Mit Herbert zu Joachims Plantage (S. 33–45)
- S. 33: Seltsame Spontaneität – ein plötzlicher Entschluß, ganz gegen seine sonstige Gewohnheit.
- S. 34: Natur – Tod – Zopilote (Geier).
- S. 35: Will verschwinden, schafft es aber nicht.
- S. 35: Hannas Scheidung.
- S. 36: Hannas Tochter.
- S. 36: Eintreffen in Palenque = längerer Aufenthalt, da der versprochene Jeep nicht da ist.
- S. 38: Indios = „weibisches Volk“.
- S. 38: Duschen ist von großer Bedeutung:
„Ich duschte mich von morgens bis abends, ich hasse Schweiß, weil man sich wie ein Kranker vorkommt.“ (38)
Warten in Palenque – Der amerikanische Ruinenfreund
- S. 39: Der amerikanische Ruinen-Freund:
„Manchmal ging er mir auf die Nerven wie alle Künstler, die sich für höhere und tiefere Wesen halten, bloß weil sie nicht wissen, was Elektrizität ist.“ - S. 41: Rasieren.
- S. 42: Treffen zufällig den Amerikaner bei der Arbeit:
„… man könne nicht fotografieren, sonst wären sie sofort tot.“ (42)
„Brunst oder Todesangst …“
Magenprobleme, raucht zu viel. - S. 43: „Menschen sind komisch!“ – „Ich verstand mich selbst nicht.“
- S. 44: Die Mayas: Begeisterung des Amerikaners für ihre Techniklosigkeit – Faber sieht darin den Grund für ihren Untergang.
- S. 44: „Wunder“ – sie können mit dem Amerikaner weiterfahren.
- S. 45: Technische Vorbereitungen für die Abfahrt – gleichzeitig ein Fest der Indios.
Rückblick: Hanna I (S. 45–48)
- S. 45: Hanna studiert Kunstgeschichte, „in der Ferne“; Karriereproblem als Halbjüdin.
- S. 46: Hannas Erlebnis bei der Fremdenpolizei; Fabers grundsätzlicher Entschluß, sie gegebenenfalls (!) zu heiraten.
- S. 47: Gegensatz zwischen Hanna und Faber: „Schwärmerin und Kunstfee“ gegen „Homo Faber“; Gegensatz zwischen einem Hang zum Kommunistischen/Mystischen und Fabers Selbstbild:
„Ich bin nun einmal der Typ, der mit beiden Füßen auf der Erde steht.“ (47) - S. 47: Karriereangebot in Bagdad gegen ein Kind, das „übertölpelt“ wirkt.
- S. 48: Seltsames Gespräch über Abtreibung; Joachim als angehender Arzt involviert; Hanna macht plötzlich Schluß, verletzt:
„Ich hatte gesagt: Dein Kind, statt zu sagen: Unser Kind. Das war es, was mir Hanna nicht verzeihen konnte.“
Fahrt zur Plantage und Selbstmord Joachims (S. 49–56)
- S. 50: Marcels kulturpessimistische Philosophie.
- S. 51: „Überhaupt diese Fortpflanzerei überall, es stinkt nach Fruchtbarkeit, nach blühender Verwesung.“ – „Wo man hinspuckt, keimt es!“
- S. 53: Toter Esel.
- S. 55: Selbstmord Joachims: „Wir fotografierten und bestatteten ihn.“
- S. 55: Herbert will bleiben (???)
Rückblick: Hanna II (S. 56–57)
- S. 56: Geplatzte Hochzeit mit Hanna (1936): „Es wimmelte von Hochzeiten, wie üblich …“
- S. 57: „Es war Hanna, die nicht heiraten wollte …“
Hier die Links zu den weiteren Seiten
Max Frisch, „Homo Faber“ – Überblick über den Inhalt – mit Schlüssel-Zitaten – Teil 2
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Max Frisch, „Homo Faber“ – Überblick über den Inhalt – mit Schlüssel-Zitaten – Teil 3
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Max Frisch, „Homo Faber“ – Überblick über den Inhalt – mit Schlüssel-Zitaten – Teil 4 (Station II)
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