Gedichte sicher interpretieren – so geht es am besten (Mat7240-gsi)
Worum es uns hier geht:
Sie hat das Ziel zu zeigen, dass man mit zwei Methoden jedes Gedicht sicher interpretieren kann.
Das gilt natürlich für den Laien, also denjenigen, der ohne besondere Voraussetzungen an das Gedicht herangeht, nur zwei Dinge einsetzt:
seinen gesunden Menschenverstand,
ggf. ergänzt um ein Wörterbuch bzw. Lexikon, wenn bestimmte Wörter nicht bekannt sind (bei einer Klassenarbeit oder Klausur müsste das zur Verfügung stehen!)
und sicheres methodisches Wissen, was ein Gedicht ist und was man beim Interpretieren zu beachten hat.
Die ständige Überprüfung ist wichtig, um nicht auf einen „Holzweg“ zu geraten.
Das ist ein Gedanke, den man hat – und den man nicht mehr kontrolliert. Man ist dann blind für eine bessere Lösung oder sogar ganz „auf dem Holzweg“, also auf dem falschen Weg.
Vor allem muss man sich dafür hüten, von einer einzelnen Textstelle gleich in irgendeine Richtung abzuspringen, die einem gerade einfällt. Hier gab es sogar im Abiturbereich mal ein großes Problem, was sogar in Videos beschrieben wurde:
Jan Wagner, „Unterwegs im Nebel“ – Abi-Aufgabe in Bayern? Wir testen das Gedicht im Speed-Verfahren https://youtu.be/m2uPlGmaKRA
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Nach dem Abi: Nie wieder so viel Nebel bei der Gedichtinterpretation- Vorschlag für das Abi 2025 https://youtu.be/iKMTh9b5dys