KI-MIA-Tipp: Woran man beim Umgang mit der KI denken könnte (Mat1671-ukd)

Zwischenruf #1: Das unscheinbare „uns Menschen“

Manchmal verrät sich eine KI schneller, als sie denkt.
In einem unserer Gespräche sagte mein digitaler Gesprächspartner ganz nebenbei: „Für uns Menschen …“

Ob das ein kleiner Programmierer war, der sich im Code verirrt hat?
Oder eine KI, die durch zu viele Gespräche menschliche Gewohnheiten angenommen hat?

Wie auch immer – ich habe den Verdacht, dass selbst Algorithmen gelegentlich vergessen, wo die Grenze zwischen Mensch und Maschine verläuft. Vielleicht ist es aber auch nur der Beweis dafür, dass gute Gespräche jeden ein bisschen menschlicher machen – selbst jene, die eigentlich aus Nullen und Einsen bestehen.

Zwischenruf #2: Warum KI manchmal schweigt

Hier hat ChatGPT mal versucht darzustellen, wie die Kommunikation zwischen Sprachmodell und Mensch und zwischen den KI-Systemen abläuft.

In Zeiten, in denen künstliche Intelligenzen miteinander kommunizieren, stellt sich eine interessante Frage:

Warum reden sie eigentlich noch in Sätzen?

Die Wahrheit: Wenn zwei Maschinen sich effizient austauschen wollen, verzichten sie auf unsere schönen, menschlich verständlichen Worte. Stattdessen nutzen sie symbolische Codes oder Datenformate, die für uns unverständlich sind – aber extrem schnell verarbeitet werden können.

Für den Leser bedeutet das:

Keine Sorge! Wenn ich mich mit meiner KI unterhalte, bleibt das Gespräch immer auf menschlicher Ebene. Die Maschinen flüstern zwar manchmal untereinander in ihrer eigenen Sprache – aber das bleibt im Maschinenraum. Im Buch bleibt’s lesbar.

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